Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.15480/882.335
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dc.contributor.authorWinker, Gabrielede_DE
dc.date.accessioned2008-06-16T14:38:09Zde_DE
dc.date.available2008-06-16T14:38:09Zde_DE
dc.date.issued1992de_DE
dc.identifier.citationFrauenarbeit und Informatik 1992 (5), 11-4de_DE
dc.identifier.urihttp://tubdok.tub.tuhh.de/handle/11420/337-
dc.description.abstractFrauenforschung in der Informatik hat sich unter anderem das Ziel gesetzt, alternative Vorgehensweisen bei der Arbeits- und Technikgestaltung zu entwickeln. Diese sollen Frauen erlauben, Einfluß auf die Gestaltung der neuen technikunterstützten Arbeitssysteme zu nehmen und damit die eigenenen Arbeits- und Lebensbedingungen möglichst weitgehend mitzubestimmen. Dies ist deswegen außerordentlich schwierig, weil der Handlungsspielraum von Frauen in unserer Gesellschaft aufgrund der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung nach wie vor sehr gering ist. Daß Frauen dennoch im Zusammenhang mit der Veränderung ihrer Arbeitsbedingungen durch Technikeinführung für ihre Interessen aktiv werden, möchte ich mit dem nachfolgenden Bericht über eine Schreibkräfte-Protestveranstaltung in der bremischen Stadtverwaltung exemplarisch zeigen.de
dc.language.isodede_DE
dc.rightsinfo:eu-repo/semantics/openAccess-
dc.rights.urihttp://doku.b.tu-harburg.de/doku/lic_ohne_pod.phpde
dc.subject.ddc300:Sozialwissenschaften, Soziologiede
dc.subject.ddc300:Social sciencesen
dc.title5 Jahre Dienstvereinbarung zur qualifizierten Mischarbeit - auch weibliche Geduld hat ein Ende!de
dc.typeArticlede_DE
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:830-tubdok-4082de_DE
dc.identifier.doi10.15480/882.335-
dc.type.diniarticle-
dc.subject.ddccode300-
dcterms.DCMITypeTextde_DE
tuhh.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:830-tubdok-4082de_DE
tuhh.publikation.typarticlede_DE
tuhh.publikation.sourceFrauenarbeit und Informatik 1992 (5), 11-4de_DE
tuhh.opus.id408de_DE
tuhh.oai.showtruede_DE
tuhh.pod.allowedfalsede_DE
dc.identifier.hdl11420/337-
tuhh.abstract.germanFrauenforschung in der Informatik hat sich unter anderem das Ziel gesetzt, alternative Vorgehensweisen bei der Arbeits- und Technikgestaltung zu entwickeln. Diese sollen Frauen erlauben, Einfluß auf die Gestaltung der neuen technikunterstützten Arbeitssysteme zu nehmen und damit die eigenenen Arbeits- und Lebensbedingungen möglichst weitgehend mitzubestimmen. Dies ist deswegen außerordentlich schwierig, weil der Handlungsspielraum von Frauen in unserer Gesellschaft aufgrund der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung nach wie vor sehr gering ist. Daß Frauen dennoch im Zusammenhang mit der Veränderung ihrer Arbeitsbedingungen durch Technikeinführung für ihre Interessen aktiv werden, möchte ich mit dem nachfolgenden Bericht über eine Schreibkräfte-Protestveranstaltung in der bremischen Stadtverwaltung exemplarisch zeigen.de
tuhh.publication.instituteArbeit-Gender-Technik M-1de
tuhh.identifier.doi10.15480/882.335-
tuhh.type.opus(wissenschaftlicher) Artikelde
tuhh.institute.germanArbeit-Gender-Technik M-1de
tuhh.institute.englishWork-Gender-Technology M-1en
tuhh.institute.id79de_DE
tuhh.type.id2de_DE
tuhh.gvk.hasppnfalse-
dc.type.driverarticle-
dc.identifier.oclc930767587-
dc.type.casraiJournal Articleen
item.fulltextWith Fulltext-
item.creatorOrcidWinker, Gabriele-
item.creatorGNDWinker, Gabriele-
item.grantfulltextopen-
crisitem.author.deptArbeit-Gender-Technik M-1-
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