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dc.contributor.authorWagner, Tina-
dc.date.accessioned2020-03-27T11:59:56Z-
dc.date.available2020-03-27T11:59:56Z-
dc.date.issued2010-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/11420/5534-
dc.description.abstractHamburg ist mit dem Hafen als internationalem Gateway traditionell ein starker Logistikstandort. Insgesamt wird für Hamburg ein Logistikflächenbedarf von durchschnittlich jährlich 40 ha bis zum Jahr 2015 erwartet (Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 2005). Davon sollen 19 ha im Hafen realisiert werden, 4 ha im Hamburger Umland und 17 ha auf Hamburger Stadtgebiet. Kurz gesagt, beschäftigt sich die Logistik mit der räumlichen und zeitlichen Organisation und Abwicklung von Warenströmen. Neben den klassischen logistischen Kernleistungen Transport, Umschlag und Lagerung (TUL) sowie Kommissionierung werden heute von Logistikdienstleistern im großen Maßstab auch Mehrwertdienste (die so genannten Value Added Services) angeboten. Doch wie genau werden die Logistikflächen eigentlich genutzt, was sind und was machen Logistikbetriebe, was bedeutet die Ausweisung von neuen Flächen für Nachbarnutzungen und für die Verkehrssituation, welche Anforderungen haben Logistikbetriebe und Logistikgebiete an die Verkehrssysteme? Zur Beantwortung dieser Fragen wurde im Rahmen eines Dissertationsprojektes am Institut für Verkehrsplanung und Logistik im Laufe des Jahres 2007 eine Reihe von statistischen Analysen und empirischer Forschung rund um das Thema Logistikgebiete, Logistikbetriebe und deren Verkehrsanforderungen durchgeführt. ... Der vorliegende Teil III stellt Vorgehensweise und Ergebnisse einer Kennzeichenerfassung in zwei Gewerbegebieten mit dem Schwerpunkt Transportgewerbe und Logistik dar. Die Kennzeichenerfassung diente der Erhebung der Verkehrserzeugung der Gebiete und verfolgte folgende Ziele: 1. Erhebung des Verkehrsaufkommens der Logistikgebiete: Quell-, Ziel- und Durchgangsverkehr. 2. Verteilung des Verkehrs auf die Fahrzeugtypen Pkw, Sprinter, Lkw bis und über 12 Tonnen Gesamtgewicht. 3. Tageszeitliche Verteilung des Verkehrs (Tagesgang) gesamt und nach Fahrzeugtypen. 4. Vergleich zweier Gebiete in unterschiedlicher Lage.de
dc.language.isodede_DE
dc.publisherEuropean Centre for Transportation and Logistics ; Technische Universität Hamburgde_DE
dc.subject.ddc330: Wirtschaftde_DE
dc.subject.ddc380: Handel, Kommunikation, Verkehrde_DE
dc.titleAnalysen der Logistikbranche in der Metropolregion Hamburg, Teil III: Verkehrserzeugung von Logistikgebieten : Ergebnisse von Verkehrszählungen der Gewerbegebiete Allermöhe und Valluhn-Gallinde_DE
dc.typeWorking Paperde_DE
dc.type.diniworkingPaper-
dcterms.DCMITypeText-
tuhh.abstract.germanHamburg ist mit dem Hafen als internationalem Gateway traditionell ein starker Logistikstandort. Insgesamt wird für Hamburg ein Logistikflächenbedarf von durchschnittlich jährlich 40 ha bis zum Jahr 2015 erwartet (Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg 2005). Davon sollen 19 ha im Hafen realisiert werden, 4 ha im Hamburger Umland und 17 ha auf Hamburger Stadtgebiet. Kurz gesagt, beschäftigt sich die Logistik mit der räumlichen und zeitlichen Organisation und Abwicklung von Warenströmen. Neben den klassischen logistischen Kernleistungen Transport, Umschlag und Lagerung (TUL) sowie Kommissionierung werden heute von Logistikdienstleistern im großen Maßstab auch Mehrwertdienste (die so genannten Value Added Services) angeboten. Doch wie genau werden die Logistikflächen eigentlich genutzt, was sind und was machen Logistikbetriebe, was bedeutet die Ausweisung von neuen Flächen für Nachbarnutzungen und für die Verkehrssituation, welche Anforderungen haben Logistikbetriebe und Logistikgebiete an die Verkehrssysteme? Zur Beantwortung dieser Fragen wurde im Rahmen eines Dissertationsprojektes am Institut für Verkehrsplanung und Logistik im Laufe des Jahres 2007 eine Reihe von statistischen Analysen und empirischer Forschung rund um das Thema Logistikgebiete, Logistikbetriebe und deren Verkehrsanforderungen durchgeführt. ... Der vorliegende Teil III stellt Vorgehensweise und Ergebnisse einer Kennzeichenerfassung in zwei Gewerbegebieten mit dem Schwerpunkt Transportgewerbe und Logistik dar. Die Kennzeichenerfassung diente der Erhebung der Verkehrserzeugung der Gebiete und verfolgte folgende Ziele: 1. Erhebung des Verkehrsaufkommens der Logistikgebiete: Quell-, Ziel- und Durchgangsverkehr. 2. Verteilung des Verkehrs auf die Fahrzeugtypen Pkw, Sprinter, Lkw bis und über 12 Tonnen Gesamtgewicht. 3. Tageszeitliche Verteilung des Verkehrs (Tagesgang) gesamt und nach Fahrzeugtypen. 4. Vergleich zweier Gebiete in unterschiedlicher Lage.de_DE
tuhh.publisher.urlhttps://www.tuhh.de/vpl/publikationen/ectl-working-paper.html-
tuhh.publication.instituteVerkehrsplanung und Logistik W-8de_DE
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tuhh.relation.ispartofseriesnumber39 (aktualisiert 2010)de_DE
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item.openairetypeWorking Paper-
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item.cerifentitytypePublications-
item.creatorOrcidWagner, Tina-
item.fulltextNo Fulltext-
item.tuhhseriesidECTL working paper-
item.creatorGNDWagner, Tina-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_8042-
crisitem.author.deptVerkehrsplanung und Logistik W-8-
crisitem.author.parentorgStudiendekanat Management-Wissenschaften und Technologie-
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