Sterner, MartinMartinSternerEugen Wingerter2026-04-072026-04-072026-04-02Wirtschaft und Wettbewerb 76 (4): 203-207 (2026)https://hdl.handle.net/11420/62527Die voranschreitende Entwicklung der Künstlichen Intelligenz (KI) hat das Potenzial, die Wertschöpfungsprozesse, die Geschäftsmodelle und die Marktstrukturen in der Wirtschaft stärker zu verändern als die bisher aus der Wirtschaftsgeschichte bekannten Transformationen wie etwa die Einführung der Dampfmaschine, der Elektrizität oder des Internets. Im Zentrum der KI-bedingten Veränderungen stehen die sog. Foundation Models (FM), im deutschsprachigen Raum auch als Basismodelle oder KI-Basismodelle bezeichnet. Sie haben das Potenzial, sich zu digitalen Kraftwerken des 21. Jahrhunderts zu entwickeln. Daher arbeiten die Wettbewerbsbehörden intensiv daran sicherzustellen, dass der Wettbewerb zwischen deren Anbietern funktioniert. Für ein besseres Verständnis dieses Wettbewerbs gibt der Beitrag einen Überblick über die FM und ihren Wertschöpfungsprozess aus mikroökonomischer Perspektive.de0043-6151Wirtschaft und Wettbewerb20264203207Fachmedien Otto SchmidtComputer Science, Information and General Works::006: Special computer methods::006.3: Artificial IntelligenceSocial Sciences::330: EconomicsDer Wertschöpfungsprozess der KI-BasismodelleJournal Articlehttps://online.otto-schmidt.de/db/dokument?id=wuw1485346