Krause, DieterDieterKrauseWehrend, SvenSvenWehrendZumach, KatharinaKatharinaZumach2026-10-202026-10-202026-07-08Springer 978-3-658-52117-2: 197–216 (2026)978-3-658-52117-2978-3-658-52116-5https://hdl.handle.net/11420/65373Die Transformation hin zu einer Kreislaufwirtschaft gilt als zentrale Voraussetzung, um Ressourcenverbrauch, Abhängigkeiten von Primärrohstoffen sowie Umweltwirkungen zu reduzieren. Trotz zahlreicher Maßnahmen bleibt die tatsächliche Zirkularität in vielen Branchen gering und beschränkt sich meist auf Recycling. Strategien mit höherem Werterhalt, wie Wiederverwendung oder Remanufacturing, sind selten. Der Beitragzeigtauf, wie Produkte mittels Modularisierung gestaltet werden können, um eine Nutzung von Modulen über Lebenszyklen hinweg zu unterstützen. Besonders die Modulebene bietet dabei Vorteile für die Wiederverwendung im Second-Life, da sie einen Kompromiss zwischen technischer Machbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkei tbildet. Modularisierungsmethoden, wie die am Institu tentwickelte Lebensphasen-Modularisierung, werden diskutiert, ergänzt um Nachhaltigkeitsaspekte wie Reparierbarkeit und Wiederverwendbarkeit. Insgesamt zeigt der Beitrag, dass Modularisierung einen anspruchsvollen, aber wesentlichen Hebel für zirkuläre Wertschöpfung darstellen kann.deModularisierungcdotKreislaufwirtschaftcdotProduktentwicklungcdotNachhaltigkeitcdotObsoleszenzTechnology::600: TechnologyModularisierung als Basis für die KreislaufwirtschaftBook Part10.1007/978-3-658-52117-2_11