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Akronym
Fuel-OptimOT
Projekt Titel
Verbundprojekt - Optimierter Öltransport für die PFI-Dual-Fuel-Verbrennung zukünftiger maritimer Kraftstoffe; Vorhaben - Experimentelle Bewertung des Einflusses von Schmierölhaushalt und Schmierölzustand auf Zündphänomene
Förderkennzeichen
03SX650E
Funding code
945.02-1016
Startdatum
January 1, 2026
Enddatum
June 30, 2029
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Institut
Principal Investigator
Co-Workers
Um Marine-Verbrennungsmotoren auch zukünftig effizient betreiben zu können, bedingt die Verwendung von alternativen Kraftstoffen diverse Systemanpassungen. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Verbundprojektvorhaben Fuel-OptimOT zielt darauf ab das tribologische System Power Unit besser zu verstehen und zuverlässige Vorhersagen zum Systemverhalten zu treffen insbesondere zu dem Öltransport in den Brennraum bei der Verwendung von alternativen Kraftstoffen. An einem mittelschnell laufenden Marine-Versuchsmotor mit Methanol-Saugrohreinspritzung und Pilotzündung in Kombination mit einer vollumfänglichen Kolben-, Laufbuchsen- und abgasseitigen Instrumentierung (Messkolben, LIF, MS und Aerosolspektrometer) soll der Einfluss des Öltransportes, insbesondere durch Ringbewegung, auf Zündphänomene verstanden und verbessert werden, um die Leistungsdichte im Betriebsbereich hoher Nutzmitteldrücke und Drehzahlen zu steigern.
Die Beschreibung der hochkomplexen Vorgänge an dem tribologischen System des Kolbens (Kolben/ Ringe/ Laufbuchse) bilden das Kernziel des vorliegenden Verbundprojektvorhabens. Durch den Zusammenschluss von innovativen und erfahrenen Verbundpartnern aus dem Bereich der Forschung und Entwicklung soll die Zielerreichung innerhalb der Vorhabenlaufzeit von dreieinhalb Jahren sichergestellt werden. Zum Erreichen dieses Zieles ist das Verbundprojekt in fünf Teilvorhaben unterteilt, die von den Projektpartnern in bilateraler oder kooperativer Gemeinschaft bearbeitet werden.
Teilvorhaben: Experimentelle Bewertung des Einflusses von Schmierölhaushalt und Schmierölzustand auf Zündphänomene
In der Arbeitsgruppe Schiffsmaschinenbau (ASM) an der Technischen Universität Hamburg werden fünf Entwicklungsziele in kooperativer Zusammenarbeit im Verbund erarbeitet. Diese sind:
Die Erweiterung und Implementierung geeigneter Messtechnik, um den Ölhaushalt der Kolbengruppe in der Laufbuchse zu untersuchen.
Die Durchführung von Experimenten an einem Großmotorprüfstand, die seitens der ASM wissenschaftlich begleitet werden.
Die Durchführung von Simulationen auf Basis der Simulationsmodelle, die von den Partnern entwickelt und zur Verfügung gestellt werden.
Der Erkenntnisgewinn über die Einflüsse der Schmierölzusammensetzung auf Zündphänomene und die Möglichkeit, positiven Einfluss darauf zu nehmen.
Die Zusammenführung von experimentellen und Simulationsergebnissen sowie deren wissenschaftliche Auswertung und Ableitung von Erkenntnissen für die Rückführung in den Serienstand.
Die Beschreibung der hochkomplexen Vorgänge an dem tribologischen System des Kolbens (Kolben/ Ringe/ Laufbuchse) bilden das Kernziel des vorliegenden Verbundprojektvorhabens. Durch den Zusammenschluss von innovativen und erfahrenen Verbundpartnern aus dem Bereich der Forschung und Entwicklung soll die Zielerreichung innerhalb der Vorhabenlaufzeit von dreieinhalb Jahren sichergestellt werden. Zum Erreichen dieses Zieles ist das Verbundprojekt in fünf Teilvorhaben unterteilt, die von den Projektpartnern in bilateraler oder kooperativer Gemeinschaft bearbeitet werden.
Teilvorhaben: Experimentelle Bewertung des Einflusses von Schmierölhaushalt und Schmierölzustand auf Zündphänomene
In der Arbeitsgruppe Schiffsmaschinenbau (ASM) an der Technischen Universität Hamburg werden fünf Entwicklungsziele in kooperativer Zusammenarbeit im Verbund erarbeitet. Diese sind:
Die Erweiterung und Implementierung geeigneter Messtechnik, um den Ölhaushalt der Kolbengruppe in der Laufbuchse zu untersuchen.
Die Durchführung von Experimenten an einem Großmotorprüfstand, die seitens der ASM wissenschaftlich begleitet werden.
Die Durchführung von Simulationen auf Basis der Simulationsmodelle, die von den Partnern entwickelt und zur Verfügung gestellt werden.
Der Erkenntnisgewinn über die Einflüsse der Schmierölzusammensetzung auf Zündphänomene und die Möglichkeit, positiven Einfluss darauf zu nehmen.
Die Zusammenführung von experimentellen und Simulationsergebnissen sowie deren wissenschaftliche Auswertung und Ableitung von Erkenntnissen für die Rückführung in den Serienstand.