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Item type:Publication, Access status: without files , Vollständige thermo-chemische Umwandlungsverfahren (Verbrennung)(Springer, 2024); ; ; ; Die Verbrennung – darunter wird hier die vollständige thermo-chemische Umwandlung biogener Festbrennstoffe verstanden – ist die mit Abstand wichtigste Konversionsoption für Lignocellulose-Biomasse; dies wird umfassend in diesem Kapitel diskutiert. Dazu wird zunächst auf die bei der thermo-chemischen Umwandlung ablaufenden chemischen Umwandlungsreaktionen und die damit zusammenhängenden Schadstoffbildungsmechanismen eingegangen; darunter werden hier die Bildungs- und Austragspfade primärer und sekundärer fester Produkte (z. B. Rostasche, Feinstaub im Abgas), flüssiger Komponenten (z. B. Tröpfchen im Abgas aus unvollständiger Verbrennung) und gasförmiger Abgasbestandteile (z .B. Stickstoffoxide, Schwefeldioxide) zusammengefasst. Die eigentlichen Ausführungen zu den Konversionsanlagentechniken beginnen mit dem Eingang der festen Biomasse in die thermo-chemische Umwandlungsanlage und enden mit der Bereitstellung der jeweils angestrebten End- bzw. Nutzenergie. Innerhalb dieser Systemgrenzen werden die folgenden Aspekte diskutiert: - Wesentliche Konstruktionsprinzipien, denen Feuerungsanlagen folgen sollten, damit eine vollständige Verbrennung / Oxidation stattfinden kann und damit maximale Wirkungsgrade realisiert und minimale Schadstofffrachten mit dem Abgas freigesetzt werden, werden diskutiert. - Handbeschickte Feuerungsanlagen, typischerweise zur Raumwärmebereitstellung eingesetzt, werden in einer strukturierten Weise dargestellt. Dies inkludiert sowohl Einzelraumfeuerstätten als auch von Hand beschickte Kesselanlagen. - Dann werden marktübliche, automatisch beschickte Verbrennungstechniken im Kleinanlagenbereich diskutiert, die mit Pellets oder Hackschnitzel / Hackgut befeuert werden. - Feste Biomasse sehr unterschiedlicher Qualität (z. B. Altholz, Schwarzlauge) kann auch in Großanlagen / Großkraftwerken z. B. zur Stromerzeugung eingesetzt werden; dies wird ebenfalls diskutiert. - Zusätzlich wird auf die Verfahrenstechnik der Abgasreinigung eingegangen; dies gilt sowohl für technische Lösungen im Bereich der handbeschickten und der automatisch beschickten Kleinanlagen als auch für entsprechende Abgasreinigungsapparate für Feuerungsanlagen mit höheren thermischen Leistungen bis hin zu Großfeuerungsanlagen. - Final wird noch auf die technischen Optionen einer Stromerzeugung aus der erzeugten Wärme eingegangen.Publicationtype: Book Part51 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Brennstoffzusammensetzung und -eigenschaftenInhalt dieses Kapitels ist es, die Zusammensetzung und die brennstofftechnischen Eigenschaften der einsetzbaren festen holz- und halmgutartigen Bioenergieträger darzustellen und zu diskutieren. Dies gilt sowohl für die chemisch-stofflichen als auch für die physikalisch-mechanischen Eigenschaften, da sie die Ausgestaltung der Anlagentechnik von der Brennstofflagerung über die Zuführung, die Verbrennungs- bzw. Konversionsanlagentechnik und die jeweils notwendigen abgasseitigen Sekundärmaßnahmen maßgeblich (mit-)bestimmen. Deshalb wird hier auch auf die z. T. durch entsprechende internationale Normen geregelte Bestimmungsmethodik der jeweiligen brennstofftechnischen Kenngrößen eingegangen und diskutiert, in welchen Größenordnungen sich diese bewegen können bzw. bei der Einhaltung entsprechender Brennstoffnormen liegen müssen / sollten.Publicationtype: Book Part17 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Lagerungsprozesse(Springer, 2024); ; ;Hoffmann, Thomas; Die Lagerung der Biomasse ist ein wesentlicher und – aufgrund des saisonalen Anfalls der Biomasse im Jahresverlauf – unverzichtbarer Bestandteil nahezu jeder Bereitstellungskette. Deshalb wird dieses Thema in diesem Kapitel zunächst für biogene Festbrennstoffe vertieft. Neben den bei der Lagerung von fester Lignocellulose ablaufenden biologischen Vorgängen (u. a. Selbsterhitzung, mikrobielles Wachstum) und deren Abhängigkeit von unterschiedlichen Brennstoffparametern wird auf zahlreiche Lagerrisiken (u. a. Substanzverluste, Selbstentzündung, Gesundheitsrisiko durch Bioaerosole und Holzstaub, Sickerwasserausträge) eingegangen. Soweit möglich, werden Ansätze zur Vermeidung dieser Risiken diskutiert und es werden praxisrelevante Lagertechniken im Detail erläutert. Anschließend wird die Lagerung von Biogassubstraten durch Silierung dargestellt. Neben den Grundlagen und Voraussetzungen wird auch hier auf unterschiedliche Silagetechniken und deren Anwendung eingegangen.Publicationtype: Book Part26