Please use this identifier to cite or link to this item: https://doi.org/10.15480/882.1117
DC FieldValueLanguage
dc.contributor.authorÜbelacker, Sven-
dc.date.accessioned2013-07-17T13:50:26Zde_DE
dc.date.available2013-07-17T13:50:26Zde_DE
dc.date.issued2002de_DE
dc.identifier.other755315294de_DE
dc.identifier.urihttp://tubdok.tub.tuhh.de/handle/11420/1119-
dc.description.abstractAktualisierte Version der Diplomarbeit von 2002. Wirtschaftskriminalität nimmt seit Ende des Kalten Krieges weltweit einen immer größeren Stellenwert ein. Dabei sind viele Unternehmen nur dürftig geschützt. Durch die weitgehende digitale Vernetzung kommen neue Gefahren auf Unternehmen zu, die eine neue Dimension der Kriminalität darstellen. Mit Sicherheitsanwendungen auf IT-Ebene wird versucht, Cybercrime zu begegnen. Doch sollte der Blick nicht immer auf externe Gefahren gerichtet sein: Innentäter sind nicht zu unterschätzen und brauchen keine gut administrierten Firewalls zu umgehen. Hier spielt das Verhältnis zwischen Mitarbeiter und Unternehmen eine wichtige Rolle, also inwiefern sich ein Mitarbeiter mit seinem Unternehmen identifizieren kann. Großen Einfluss hierauf hat die vorherrschende Unternehmenskultur, in der sich sowohl - teilweise rituell geprägte - Umgangs- und Kommunikationsformen als auch Führungsstile manifestieren. Die Arbeit soll einerseits einen Überblick über die IT-Gefahren und ihre Lösungsmöglichkeiten geben, die die Unternehmenssicherheit erhöhen, andererseits aber auch funktionale und dysfunktionale Effekte von Unternehmenskulturen hinterfragen.de
dc.language.isodede_DE
dc.rightsby-sade_DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/de_DE
dc.subjectIT-Sicherheitde_DE
dc.subjectUnternehmenskulturde_DE
dc.subjectwirtschaftsbedrohende Kriminalitätde_DE
dc.subjectRisikokommunikationde_DE
dc.subjectKriminologiede_DE
dc.subjectInformation Securityde_DE
dc.subjectOrganizational Culturede_DE
dc.subjectCriminal Threat to the Economyde_DE
dc.subjectRisk Communicationde_DE
dc.subjectCriminologyde_DE
dc.titleIT-Sicherheit, Unternehmenskulturen und wirtschaftsbedrohende Kriminalitätde_DE
dc.title.alternativeIT security, organizational cultures, and criminal threats to the economyen
dc.typeThesisde_DE
dc.date.updated2014-02-18T11:50:36Zde_DE
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:830-tubdok-12140de_DE
dc.identifier.doi10.15480/882.1117-
dc.type.thesismasterThesisde_DE
dc.type.dinimasterThesis-
dc.subject.gndSicherheitde
dc.subject.ddccode330-
dc.subject.ccsK.4.2:Social Issuesen
dc.subject.ccsK.6.5:Security and Protection (D.4.6, K.4.2)en
dc.subject.ccscodeK.4.2-
dc.subject.ccscodeK.6.5-
dcterms.DCMITypeText-
tuhh.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:830-tubdok-12140de_DE
tuhh.publikation.typmasterThesisde_DE
tuhh.opus.id1214de_DE
tuhh.gvk.ppn755315294de_DE
tuhh.oai.showtruede_DE
tuhh.pod.urlhttp://www.epubli.de/oai/tu-hamburg/1214?idp=urn:nbn:de:gbv:830-tubdok-12140de_DE
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dc.identifier.hdl11420/1119-
tuhh.title.englishIT security, organizational cultures, and criminal threats to the economyen
tuhh.abstract.germanAktualisierte Version der Diplomarbeit von 2002. Wirtschaftskriminalität nimmt seit Ende des Kalten Krieges weltweit einen immer größeren Stellenwert ein. Dabei sind viele Unternehmen nur dürftig geschützt. Durch die weitgehende digitale Vernetzung kommen neue Gefahren auf Unternehmen zu, die eine neue Dimension der Kriminalität darstellen. Mit Sicherheitsanwendungen auf IT-Ebene wird versucht, Cybercrime zu begegnen. Doch sollte der Blick nicht immer auf externe Gefahren gerichtet sein: Innentäter sind nicht zu unterschätzen und brauchen keine gut administrierten Firewalls zu umgehen. Hier spielt das Verhältnis zwischen Mitarbeiter und Unternehmen eine wichtige Rolle, also inwiefern sich ein Mitarbeiter mit seinem Unternehmen identifizieren kann. Großen Einfluss hierauf hat die vorherrschende Unternehmenskultur, in der sich sowohl - teilweise rituell geprägte - Umgangs- und Kommunikationsformen als auch Führungsstile manifestieren. Die Arbeit soll einerseits einen Überblick über die IT-Gefahren und ihre Lösungsmöglichkeiten geben, die die Unternehmenssicherheit erhöhen, andererseits aber auch funktionale und dysfunktionale Effekte von Unternehmenskulturen hinterfragen.de_DE
tuhh.publication.instituteSicherheit in verteilten Anwendungen E-15de_DE
tuhh.identifier.doi10.15480/882.1117-
tuhh.type.opusMasterarbeit-
tuhh.institute.germanSicherheit in verteilten Anwendungen E-15de
tuhh.institute.englishSecurity in Distributed Applications E-15en
tuhh.institute.id88de_DE
tuhh.type.id7de_DE
thesis.grantorTechnische Universität Hamburgde
tuhh.gvk.hasppntrue-
dc.type.drivermasterThesis-
dc.identifier.oclc930768548-
dc.rights.ccversion2.0/de-
thesis.grantor.universityOrInstitutionTechnische Universität Hamburgde
thesis.grantor.placeHamburgde
thesis.grantor.departmentSecurity in Distributed Applications E-15de
dc.type.casraiSupervised Student Publication-
dc.rights.nationallicensefalsede_DE
local.status.inpressfalsede_DE
item.fulltextWith Fulltext-
item.creatorOrcidÜbelacker, Sven-
item.cerifentitytypePublications-
item.languageiso639-1de-
item.openairecristypehttp://purl.org/coar/resource_type/c_46ec-
item.creatorGNDÜbelacker, Sven-
item.openairetypeThesis-
item.grantfulltextopen-
item.mappedtypemasterThesis-
crisitem.author.deptSecure Cyber-Physical Systems E-15-
crisitem.author.orcid0000-0001-9228-8248-
crisitem.author.parentorgStudiendekanat Elektrotechnik, Informatik und Mathematik-
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