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Item type:Project, Access status: without files , HOOU - Mobilität findet StadtStell Dir vor, komfortabel und sicher von A nach B und C zu kommen und das im Einklang mit dem Klimaschutz. Klingt utopisch? Im Gegenteil! In diesem Lernangebot entdeckst Du neue Perspektiven auf die Mobilität von heute und Vorschläge für die Mobilität von morgen. Gleichzeitig lernst Du, wie Fort- bewegung fitter macht, sowohl Zeit als auch Geld spart und die Lebensqualität in der Stadt fördert. Wir wollen die größte Herausforderung – die Klimakrise – als Chance nutzen, wechseln die Perspektive auf unsere Fortbewegung und denken unser Mobilitätsverhalten neu. Im Rahmen der Hamburg Open Online University werden unsere Forschungsthemen für eine junge Zielgruppe aufbereitet.35 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Project, Access status: without files , Einrichtung und Koordination eines Mobilitätslabors der Hamburger HochschulenWie sieht die Mobilität von morgen in Hamburg aus? Was bedeuten die Veränderungen des Mobilitätsverhaltes der Hamburger*innen für die Stadt? Um auf diesen und vielen weiteren Fragen eine Antwort zu finden, adressiert das Mobilitätslabor Hamburg die jungen Hamburger*innen als Vordenker für die nachhaltige Entwicklung ihrer Stadt. Was ist das Mobilitätslabor Hamburg? Das Mobilitätslabor Hamburg ist eines der konkreten Projekte zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele (SDGs) der vereinten Nationen in Hamburg. Das Projekt ist unter der Federführung der Behörde für Umwelt und Energie (BUE) und in Zusammenarbeit mit der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI), der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW), der Technischen Universität Hamburg (TUHH), der HafenCity Universität Hamburg (HCU), sowie der Hamburger Hochbahn AG entwickelt worden. Zusammen mit jungen Erwachsenen aus der Metropolregion Hamburg nimmt sich das Mobilitätslabor diverse Aspekte der Mobilität genau unter der Lupe und sucht mit dem experimentellen Ansatz nach innovativen Lösungskonzepten und spannenden Ideen für aktuellen und zukünftigen Herausforderungen innerstädtischer Mobilität. Ziele und Dauer Ziele des Projektes umfassen die Erarbeitung eines neuen Blicks auf Problemlagen im Themenfeld Mobilität unter Berücksichtigung diversen sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten sowie die Konkretisierung der Perspektive junger Erwachsener mit deren Vorstellung zu künftiger Mobilität. Die Bedürfnisse verschiedenen Bevölkerungsgruppen, Chancen und Bedarfe in unterschiedlichen urbanen Siedlungstypen, Möglichkeiten und Herausforderungen der neuen Technologien und alternativer Antrieben aus der Sicht der Nutzer*innen der Stadt spielen dabei eine entscheidende Rolle. Während der vier Semestern (WiSe 2018/19 - SoSe 2020) unterstützt das Mobilitätslabor die aktive Beteiligung der jungen Menschen an den Kernthemen integrierter Stadtentwicklung und fördert das Verständnis und Akzeptanz für urbane Transformationsprozesse. Wissenstransfer In mobilitätsrelevanten Veranstaltungen der beteiligten Hochschulen entstehen spannenden Beiträge der Lehre und Forschung mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten sowie inter- und transdisziplinäre Interaktionen zwischen den Studierenden. Die Ergebnisse des Mobilitätslabors werden von der Politik und Verwaltung aufgegriffen und fließen in die Verkehrsentwicklungsplanung (VEP) ein. Sie geben auch weitere Impulse für den ITS-Weltkongress, der 2021 in Hamburg stattfindet.169 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Project, Access status: without files , Stellplatzschlüssel und Mobilitätsonzepte im Wohnungsbau (SMoWo)Im Projekt "Stellplatzschlüssel und Mobilitätskonzepte im Wohnungsbau" werden Handlungsempfehlungen erarbeitet, mit denen eine verlässlichere Abschätzung des Stellplatzbedarfs neuer Wohnungen in Großstädten möglich wird. Der starke Einwohnerzuwachs und der damit einhergehende angespannte Wohnungsmarkt haben in vielen deutschen Großstädten zu einer Beschleunigung des Wohnungsbaus geführt. Mit den neuen Bewohnern kommen Kraftfahrzeuge (Kfz) in die Quartiere und erzeugen, wenn sie dort abgestellt werden, sogenannten ruhenden Verkehr. Um diesen zu reglementieren, fordern Kommunen mittels Stellplatzsatzungen eine Mindestzahl an Kfz-Stellplätzen, die auf dem Baugrundstück errichtet werden müssen. Stellplatzsatzungen stellen daher ein zentrales kommunales Steuerungsinstrument für den ruhenden Kfz-Verkehr da. Die Verpflichtung zur Parkraumherstellung bedeutet jedoch erhebliche zusätzliche Baukosten und führt damit auch zur Anhebung der Mietpreise bei Neubauten. Viele Stellplatzsatzungen enthalten veraltete und unflexible Festsetzungen (z.B. ein Pkw-Stellplatz je Wohneinheit), die weder dem heutigen Pkw-Besitz und Mobilitätsverhalten noch den unterschiedlichen Eigenschaften von Wohnquartieren gerecht werden. So besitzt etwa jeder dritte Haushalt in deutschen Großstädten gar keinen eigenen Pkw. Aber auch bei Planern und Planerinnen bzw. Kommunen bestehen große Unsicherheiten über angemessene Stellplatzschlüssel, Einflussfaktoren und Rahmenbedingungen. Es sind sowohl Tendenzen zur vollständigen Aussetzung der Regelungen als auch zur lokalen Differenzierung zu beobachten, z.B. nach Verkehrsangebot und Lage. Dabei sind die resultierenden Konsequenzen einer Reduzierung der Stellplatzverpflichtung ungewiss. Daher liegt das Ziel des Projektes "Stellplatzsatzungen und Mobilitätskonzepte im Wohnungsbau" darin, detaillierte und empirisch gesicherte Grundlagen zu liefern, mit denen der tatsächliche Stellplatzbedarf im Wohnungsbau kleinräumig abgeschätzt werden kann. Hierzu werden zunächst Motorisierungsgrade in den Beispielstädten Hamburg und Osnabrück auf der Quartiersebene analysiert und auf Zusammenhänge mit verschiedenen Einflussfaktoren (z. B. aus den Bereichen der städtebaulichen Dichte, der Nutzungsmischung und der ÖV-Anbindung) geprüft. Darauf aufbauend werden Bewohner und Investoren bzw. Bauherren ausgewählter Neubau- bzw. Nachverdichtungsprojekte in den untersuchten Städten befragt, um Zusammenhänge und Hintergründe des Stellplatzbaus, der Wohnstandortentscheidungen und des Mobilitätsverhaltens zu ermitteln. Abschließend werden ausgewählte, mit innovativen Mobilitätskonzepten verknüpfte Wohnungsbauprojekte in deutschen Großstädten anhand von Fallstudien untersucht. Pkw-Besitz im Wohnungsbau: Eine Handreichung zur Ermittlung flexibler Stellplatzschlüssel (2021). https://lebendige-stadt.de/pdf/Stellplatz-Publikation-Lebendige-Stadt.pdf160