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Item type:Project, Access status: with files , Durchführbarkeitsstudie zu einer KI-gestützten Buchungsplattform für den Hamburger HafenAnaloge Prozesse und fehlende Informationen führen zu langen Staus und Wartezeiten und somit zu vermeidbaren Emissionen und ineffizienter Ressourcennutzung im Hamburger Hafen. Insbesondere haben Disponenten keinen Überblick über die Auslastung an den Packbetrieben im Hafen, um diese in der täglichen Tourenerstellung der Lkw zu berücksichtigen. Durch eine bessere Zugänglichkeit von Informationen, z. B. über Ankunftszeiten von Lkw, können die Kapazitäten an den Packbetrieben besser geplant und so Emissionen durch wartende Lkw reduziert werden. Die aufkommende Transparenz durch das Teilen von Informationen sorgt ebenfalls dafür, dass Fuhrunternehmen ihre Touren besser planen können. In der projektierten Machbarkeitsstudie soll geprüft werden, welche Daten in welcher Form im System vorliegen und wie diese geteilt werden können, sodass alle Stakeholder einen Mehrwert hieraus beziehen können. Hierfür soll mittels Interviews mit den verschiedenen Stakeholdern des Hamburger Hafens ein Bild der Datenlage, sowie vorhandene Herausforderungen und Lösungsansätze erarbeitet werden.32 7 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Project, Access status: with files , Fortlaufende Anpassung von LKW Abfertigungszeitfenstern durch flEXIble Künstliche INtelliGenz; Teilvorhaben: Optimale Zeitfensterermittlung und EquipmentplannungBeim Güterumschlag zwischen einzelnen Transportmodi an Seehafen‐ und Hinterlandterminals lassen sich im Tagesverlauf oft hohe Belastungsschwankungen beobachten. In Folge dessen kann es zu Wartezeiten und Staus von Lkw sowie einer suboptimalen Auslastung des Umschlagsequipment kommen. Um die Ablaufgestaltung zu verbessern, führen immer mehr Terminals sogenannte Zeitfensterbuchungssysteme (ZFBS) zur Glättung der Lastspitzen ein. Erfahrungen aus der Praxis haben jedoch nach und nach gezeigt, dass sich mit einer starren Vergabe von Zeitfenstern kein Gesamtoptimum (optimale Auslastung des Terminals bei minimalen Wartezeiten der Lkw) erreichen lässt. Hier setzt das Vorhaben FLEXIKING an. Ziel ist es zu demonstrieren, wie ein kollaboratives und flexibles ZFBS den Interessen von Terminal und Speditionen gleichermaßen gerecht werden kann. Dabei wird über ein flexibles Zeitfensterbuchungssystem fortlaufend die Anzahl von Abfertigungsfenstern am Umschlagspunkt optimieren. Gleichzeitig soll eine verteilte künstliche Intelligenz es ermöglichen, dass eine kollaborative Anpassung zuvor gebuchter Zeitfenster erfolgen kann.82 8 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Project, Access status: without files , 19 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Project, Access status: without files , 14