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Kosten autonom fahrender Minibusse : Literaturanalyse ergänzt um Erfahrungen aus dem Betrieb eines Testprojektes und den Ergebnissen einer Expert:innenbefragung

Zitierlink: https://doi.org/10.15480/882.3621
Publikationstyp
Book
Date Issued
2021
Sprache
German
Author(s)
Grote, Matthias  orcid-logo
Röntgen, Ole  
Herausgeber*innen
Verkehrsplanung und Logistik W-8  
Institut
Verkehrsplanung und Logistik W-8  
TORE-DOI
10.15480/882.3621
TORE-URI
http://hdl.handle.net/11420/9832
First published in
ECTL working paper  
Number in series
54
Citation
ECTL working paper 54 (2021)
Im ländlichen Raum ist das Angebot des Öffentlichen Personennahverkehrs nicht selten unbefriedigend. Mit der langsam voranschreitenden Entwicklung des autonomen Fahrens stellt sich die Frage, welches Einsparpotential Busse ohne Fahrer:innen für die Schaffung neuer attraktiver Angebotsformen bieten. Mittels einer Literaturanalyse und einer zweistufigen Delphi-Umfrage, an der sich 36 Expert:innen aus Verkehrsunternehmen, Fahrzeugindustrie, Verwaltung und Forschung beteiligten, konnten neue Erkenntnisse und Einschätzungen zu den Kosten autonomer Minibusse gewonnen werden. Hinzu kommen Erfahrungen aus dem Reallabor TaBuLa in Lauenburg/Elbe, in dem zwei automatisiert fahrende Busse als Ergänzung bestehender Buslinien eingesetzt wurden. Die Ergebnisse zeigen, dass an die Fahrzeuge des ÖPNV zugunsten der barrierefreien Nutzbarkeit und der besonderen Nutzungsintensität spezielle Anforderungen zu stellen sind, die gegenüber Taxis und privaten Pkw zu erhöhten Investitionskosten führen. Während für den Zeitpunkt der Marktreife – laut Expert:innen zwischen 2025 und 2040 – konkrete Investitionskosten für autonom fahrende kleine Minibusse ermittelt werden können, bleibt es bei den unzähligen Betriebskostenparametern in den Umfragen bei Trends für die individuelle Kostenprognose. Deutlich wird jedoch, dass neben einer großen Ersparnis durch den Wegfall des Fahrpersonals viele Betriebskosten ansteigen könnten. Gemäß Expert:innenbefragung werden in der Literatur die Kosten für IT-Systeme, Technische Leitstelle, Sicherheit von System und Fahrgästen bisher unterschätzt. Dennoch kann im Öffentlichen Personennahverkehr in einem größeren Flottenbetrieb autonomer Fahrzeuge mit einem um ein Drittel niedrigeren Fahrplankilometerpreis gerechnet werden. Weiterhin zeigt sich, dass mit der Automatisierung eine neue Rollenverteilung zwischen Fahrzeugherstellenden, Verkehrsunternehmen und Aufgabenträgern entstehen wird.
DDC Class
380: Handel, Kommunikation, Verkehr
Funding(s)
Aufbau eines Testzentrums für automatisiert verkehrende Busse im Kreis Herzogtum Lauenburg (TaBuLa)  
Funding Organisations
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur  
Lizenz
https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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Vorschaubild
Dateiname

Kosten autonom fahrender Minibusse_ECTL Working Paper 54- TUHH - W8(1).pdf

Größe

11.58 MB

Format

Adobe PDF

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