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    Repositorium Medienkulturforschung
    Das Repositorium Medienkulturforschung publiziert wissenschaftliche Beitrage zur Medienkulturforschung. Der Begriff Medienkulturforschung wird von uns bewusst in einem weiten Sinn verstanden, der ein breites Spektrum in erster Linie medienwissenschaftlicher, aber auch anderer kultur- bzw. geistes- und sozialwissenschaftlicher Zugänge zum Thema Medienkultur umfasst. Unter „Medienkultur“ verstehen wir alle von Medien geprägten Kulturen, d.h. sowohl durch Medien mediatisierte Kulturen im Allgemeinen als auch die spezifischen von einzelnen Medien entwickelten Medienkulturen mit ihrer medialen Eigendynamik. In diesem Sinne finden Beiträge zu einzelnen Medien und ihren jeweiligen Medienkulturen (Kino, Fernsehen usw.) ebenso ihren Platz wie Beiträge zum Zusammenspiel von Medien, zur Medialität oder Transmedialität von Medien oder insbesondere auch zur kultur- oder identitätsprägenden Wirkung von Medien. Das Repositorium ist dabei methodisch offen für verschiedene Zugänge und unterschiedliche disziplinäre Anschlussdiskurse. Historische, theoretische und analytische Beiträge sind gleichermaßen willkommen. Kooperation mit: Universität Hamburg
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    Annotationen und die Erkennung von Genremustern. Medizintechnik in literarischen Anti-Utopien
    Teilprojekt des Forschungsverbunds "Automatisierte Modellierung hermeneutischer Prozesse – Der Einsatz von Annotationen für sozial- und geisteswissenschaftliche Analysen im Gesundheitsbereich" (hermA), das durch die Landesforschungsförderung Hamburg gefördert wird. Im Rahmen dieses Teilprojekts werden mithilfe von Methoden der Digital Humanities Möglichkeiten der automatisierten Erkennung und Annotation von Genreelementen und -mustern am Beispiel des literarischen Genres der Anti-Utopie erforscht.Im Rahmen des Projekts werden mithilfe von Methoden der Digital Humanities Möglichkeiten der automatisierten Erkennung und Annotation von Genreelementen und -mustern am Beispiel des literarischen Genres der Anti-Utopie erforscht.
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    Automatisierte Modellierung hermeneutischer Prozesse - Der Einsatz von Annotationen für sozial- und geisteswissenschaftliche Analysen im Gesundheitsbereich: LFF-FV 35
    Der Forschungsverbund „Automatisierte Modellierung hermeneutischer Prozesse“ (hermA) befasst sich mit computergestützten Analyseverfahren. Im Zeitalter von Big Data nimmt die Menge an Veröffentlichungen aus allen Bereichen wie Wissenschaft, Zeitungen, Soziale Medien, Literatur ständig zu. Um die wachsenden Textmengen sozial- und geisteswissenschaftlich auszuwerten, stellt sich die Frage, ob klassische, hermeneutische Analyseverfahren automatisiert werden können, indem Teile der Analyse vollautomatisch oder zumindest computergestützt durchgeführt werden. Das Projekt setzt dieses Forschungsvorhaben als interdisziplinäre Zusammenarbeit von Computerlinguistik, Kulturanthropologie, Literaturwissenschaft und Pflegewissenschaft um. Der Forschungsverbund untersucht übergreifend in den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, inwieweit die Zuweisung von Analysekategorien durch automatisierte Annotationen verschiedene erkenntnistheoretische Forschungsansätze (deduktive, induktive oder abduktive Ansätze) unterstützen kann. Im Mittelpunkt stehen dabei beispielhaft Themen des aktuell boomenden Gesundheitsbereichs. Im Kern geht es im Projekt darum, ob und wie der menschliche Erkenntnisprozess in einer automatischen Erschließung abgebildet und unterstützt werden kann. Gemeinsames Ziel ist es, Verbesserungsansätze für automatisierte Modellierungen von Annotationen in hermeneutischen Analyseprozessen zu entwickeln, Folgeprojekte zu initiieren und Digital Humanities-Ansätze am Wissenschaftsstandort Hamburg hochschulübergreifend zur Verfügung zu stellen. Es handelt sich um eine Zusammenarbeit der Universität Hamburg mit der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW) und der Technischen Universität Hamburg (TUHH).
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    Postdigital Culture
    Kooperationen: Universität Hamburg POSTDIGITAL CULTURE as an open-access-journal is a dynamic form of publication which takes the dynamic nature of the discursive of postdigitality into account. We are aiming to open up the publication to contributions from all disciplines. This wider approach is also mirrored in the title for this project: Post-Digital Culture. We also decided to organize the website not in form of a closed publication, but as a publication platform that will continue to proliferate along with current developments in the field.
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    Rabbit Eye - Zeitschrift für Filmforschung
    Rabbit Eye – Zeitschrift für Filmforschung ist eine film- und medienwissenschaftliche Zeitschrift, die sich insbesondere, aber nicht ausschließlich, an den wissenschaftlichen Nachwuchs richtet. Die Zeitschrift ist als Plattform des akademischen Austauschs gedacht, auf der Forschungsaufsätze zur Filmforschung veröffentlicht werden. Ebenfalls publiziert werden Tagungsberichte oder Diskussionspapiere. Rabbit Eye erscheint ein- bis zweimal pro Jahr im Internet mit etwa sechs bis acht Aufsätzen pro Ausgabe. Kooperationen mit: Bauhaus-Universität Weimar Bergische Universität Wuppertal Ruhr-Universität Bochum Publikationen: Orth, Dominik (Hrsg.): Rabbit Eye 007: Nachtfilme - Filmnächte. Die Nacht als filmisches Prinzip. 2015. , http://www.rabbiteye.de/ Orth, Dominik (Hrsg.); Schwanebeck, Wieland (Hrsg.): Rabbit Eye 009: Billy Wilder. 2016. , www.rabbiteye.de
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