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    Item type:Project,
    Kreisübergreifende Angebotsoffensive zum Ausbau und zur Schaffung eines metropolitanen Stadt-Land-Taktes (Schleswig-Holstein) (ÖVer.KAnT)
    Projektpartner: Kreis Herzogtum Lauenburg, Kreis Pinneberg, Kreis Bad Segeberg, Kreis Stormarn, Interlink GmbH, Technische Universität Hamburg Homepage des Projektes: http://oeverkant.de/ Mithilfe der Schaffung neuer (Express-)Buslinien, der Einführung automatisierter Bus-Shuttles im Linienverkehr sowie dem Ausbau eines On-Demand-Dienstes soll das ÖPNV-Angebot vor Ort signifikant ausgeweitet werden. Ebenso sind die Verlängerung der Betriebszeiten sowie Taktverdichtungen geplant. Um die Nutzung des bestehenden Angebots zu erhöhen, soll der existente Schnellbuszuschlag abgeschafft werden. Zudem werden die bestehenden P+R und B+R Anlagen in den Verbundtarif integriert und die Buchung über die Mobilitätsplattform ermöglicht. Zur besseren Integration verschiedener Verkehrsträger wird eine digitale Anschlusssicherung kreisweit erprobt. Die Entwicklung intermodaler Mobilitätsstationen (RuralHubs) ist für verschiedene Standorte geplant und dient insbesondere der Attraktivitätssteigerung der ÖPNV-Nutzung. Projektbegleitend sind Kommunikations- und Beteiligungsmaßnahmen vorgesehen.
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    Item type:Project,
    Smarte Leitstelle für automatisierte Transportroboter und Busse in der Stadt Lauenburg/Elbe - TaBuLa-LOGplus
    Projektpartner: Institut für Technische Logistik der TUHH: Weiterentwicklung der Transportroboter und der Leitstelle Interlink GmbH: Projektkoordination; unterstützt in Fragestellungen mit technischem, betrieblichem und organisatorischem Schwerpunkt Palaimon GmbH: Auswertungen und Empfehlungen hinsichtlich des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) Assoziierte Partner und Unterstützer: Kion Group AG: unterstützt die Automatisierung Kreis Herzogtum Lauenburg: ÖPNV-Aufgabenträger Stadt Lauenburg / Elbe: stellt Stadtgebiet als Testregion zur Verfügung und agiert neben dem Kreis als Straßenbaulastträger Yunex GmbH (ehemals Siemens Mobility GmbH): unterstützt die Vernetzung der Vehikel mit der Infrastruktur TaBuLa-LOGplus schafft eine bessere Vernetzung und Koordinierung der verschiedenen Vehikel im Personen- und Warentransport durch Leitstellenimplementierung für automatisierte Busse und Transportroboter mittels KI. Automatisierter Personennahverkehr und automatisierter Warentransport in Kombination hat sich bereits über das Vorläuferprojekt TaBuLa-LOG als durchführbar erwiesen und wurde in der Praxis für die Öffentlichkeit erlebbar gemacht und mit Fahrgästen umgesetzt. Aktuell müssen sowohl automatisierte Busse für den Personenverkehr als auch Transportroboter für den Warentransport aus rechtlichen und sicherheitsrelevanten Aspekten noch von natürlichen Personen begleitet werden, so dass die Technologien in der Regel noch keinen ökonomischen Vorteil bieten. Die nächste zu erreichende Stufe ist daher die Steigerung des Autonomiegrades inkl. der durchgängigen und interoperablen Vernetzung der einzelnen Verkehrs- und Transportmittel mit dem übergreifenden Ziel einer verkehrsträgerübergreifenden optimalen Nutzung der Ressourcen als ein Baustein für eine nachhaltigere Nutzung der Verkehrssysteme.
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    Item type:Project,
    Studie zur Machbarkeit einer Westquerung der Elbe in der Freien und Hansestadt Hamburg und deren Auswirkungen auf den Deutschlandtakt
    Projektpartner: Tutech Innovation GmbH; OBERMEYER Infrastruktur GmbH & Co. KG; SMA und Partner AG Assoziierte Partner: Intraplan Consult GmbH; TTS TRIMODE Transport Solutions GmbH Ziel ist es zu prüfen, ob und inwiefern eine weitere Elbquerung im Zusammenspiel mit den laufenden Planungen für den Deutschlandtakt verkehrlich und betrieblich sinnvoll ist.
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    Item type:Project,
    Kombinierter Personen- und Warentransport in automatisierten Shuttles. Teilvorhaben: Entwicklung von Transportrobotern zur Integration in einen automatisierten Shuttle-Betrieb mit Wirkungsabschätzung (TaBuLa-LOG)
    Projektpartner: Kreis Herzogtum Lauenburg und das Institut für Technische Logistik W-6 der TUHH Assoziierte Projektpartner: Büro autoBus, Yunex GmbH (ehemals Siemens Mobility GmbH), Stadt Lauenburg/Elbe, Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH, Versorgungsbetriebe Elbe GmbH, E&K Automation GmbH Ziel des Projekts TaBuLa-LOG ist die Integration eines Warentransportes in den bestehenden, automatisierten Busbetrieb des Projektes TaBuLa im öffentlichen Raum der Stadt Lauenburg/Elbe. Bislang wurden Personen- und Güterverkehre meist getrennt voneinander betrachtet. Im Sinne einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Mobilität, die unter anderem auf eine Reduzierung des Verkehrsaufkommens abzielt, sollten beide Verkehrsarten einer integrierten Betrachtung unterzogen werden. Ein Wandel vom traditionellen zum kombinierten System, bei dem Waren und Personen gemeinsam befördert werden, verlangt nach neuen Mobilitätskonzepten, die auf Testfeldern unter Realbedingungen erforscht werden müssen. In drei aufeinander aufbauenden Testszenarien wird die Einbindung des Warentransports in den öffentlichen Personennahverkehr des Bus-Shuttles entwickelt und erprobt. Eine im Projektverlauf zu entwickelnde, automatisierte Schnittstelle, eine Transportroboterplattform, dient zur Übergabe der Ware. Die Wirkungen dieser Szenarien werden ausgewertet, um Ableitungen über mögliche weitere Anwendungsgebiete treffen zu können, aber auch Handlungsempfehlungen für städtische Organisationen, Verkehrsunternehmen und Technologiehersteller vorzunehmen.
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    Item type:Project,
    Aufbau eines Testzentrums für automatisiert verkehrende Busse im Kreis Herzogtum Lauenburg (TaBuLa)
    Anhand einer Modellkommune im Kreis Herzogtum Lauenburg, die exemplarisch für die Kategorie der Kleinstädte in ländlich geprägten Räumen steht, sollen Potenziale und Hemmnisse des Einsatzes automatisierter und vernetzter Fahrzeuge im ÖPNV untersucht werden und letztendlich eine Testumgebung für autonome Busverkehre implementiert werden. Auf diese Weise sollen übertragbare und verallgemeinerbare Ergebnisse geliefert werden können. Die Stadt Lauenburg bietet Anforderungen an den ÖPNV und daher auch an automatisierte Busse, die eher als eine Herausforderung der Straßeninfrastruktur und deren Ausprägung zuzuordnen sind: unregelmäßiges Großpflaster in der Altstadt, starke und lange Neigungen, ungünstige Anordnung von Wegen in Neubaugebieten. Hierfür ist die Region an Lösungen interessiert, welche die Anforderungen erfüllen. Das stellt aber auch gleichzeitig die Fahrzeug- bzw. Systemhersteller vor eine große Aufgabe an ihre Fahrzeuge und die eingesetzte Technik. Auch die Interaktion der automatisierten Busse mit potenziellen Nutzern und Passanten wird hierbei im Fokus stehen. Dies ist der Ausgangspunkt für die Formulierung der Projektidee, sowohl einen anspruchsvollen Einsatz im öffentlichen Raum zu schaffen, als auch gleichzeitig dafür zu sorgen, dass dieser Einsatzraum auch als Testfeld für die vorhandenen und neu entwickelten Fahrzeuge genutzt werden kann. Das Projekt ist auf eine Laufzeit von 30 Monaten ausgelegt und soll in der Kommune Lauenburg/Elbe zusammen mit den Projektpartnern (Kreis Herzogtum Lauenburg und Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH) durchgeführt werden.
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    Item type:Project,
    Energiepreisentwicklung und Landnutzung (€LAN)
    Etwa die Hälfte ihres verfügbaren Einkommens geben deutsche Haushalte für das Wohnen und die Mobilität aus. Ausgangsthese des Projekts €LAN ist, dass die Energiepreise mit hoher Wahrscheinlichkeit beides deutlich teurer machen werden, da das Ölfördermaximum unmittelbar bevorsteht. Die Energiepreisentwicklung wird erheblichen Einfluss auf Landnutzung und Mobilität haben, da es die Standortwahl von Haushalten und Unternehmen, das Mobilitätsverhalten, die Wohn- und Gebäudekosten sowie die kommunale Einnahmen- und Ausgabensituation betrifft. Zudem spitzen steigende Energiekosten vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Fragen der Daseinsvorsorge insbesondere im ländlichen Raum weiter zu. Das Projekt €LAN setzt sich zum Ziel, die Betroffenheit von Haushalten, Unternehmen und Gebietskörperschaften zu analysieren und ihre Anpassungsreaktionen mit Hilfe eines räumlichen Wirkungsmodells zu simulieren. Es geht zudem vor allem der Frage nach, wie Entscheidungsträger aus Verwaltung und Politik in den kommenden Jahren angemessen mit der Energiepreiszunahme umgehen können. Dabei wird erwartet, dass steigende Energiepreise einen erheblichen politischen Handlungsdruck generieren. Anpassungsmöglichkeiten und -strategien bedürfen dabei einer räumlichen Spezifizierung zwischen Städten und ihren Umlandgemeinden und dem ländlichen Raum. Das Projekt koppelt daher die räumliche Wirkungsmodellierung (Teilprojekt 1) und politische Handlungs- und Reaktionsmuster (Teilprojekt 2) in einem Verbundvorhaben. Die Kopplung erfolgt über ein Simulationsexperiment. In dessen Verlauf werden die Handlungsreaktionen von relevanten politischen Akteuren mittels einer an das Delphi-Verfahren angelehnten Planspiel-Methodik abgefragt und zu politischen Rahmensetzungen für die folgende Simulationsperiode verdichtet. Dieser experimentelle Regelkreis dient als Grundlage für die Ableitung umsetzungsorientierter Handlungsempfehlungen, die in einem transdisziplinären Prozess entwickelt werden.
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