Now showing1 - 3 of 3
- Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Project, Access status: without files , Mapping und Leitfaden für Kooperationen zwischen Schulen und Zivilgesellschaft zur Gestaltung des digitalen WandelsZiel des Mapping überregional bedeutsamer zivilgesellschaftlicher Initiativen im Bereich der Schulentwicklung in der digitalen Welt ist, auf die zahlreichen innovativen und wirksamen Impulse aus der Zivilgesellschaft hinzuweisen. Dafür werden konkrete Kooperationsprojekte strukturiert aufbereitet und als Beispiele guter Praxis dargestellt. Daraus abgeleitet wird ein Leitfaden zur Kooperation zwischen Schulen und zivilgesellschaftlichen Initiativen entwickelt, der Schulleitungen und zivilgesellschaftliche Initiativen gleichermaßen bei Partnerschaften unterstützt. Seit vielen Jahren sind Vereine, Stiftungen und andere gemeinnützige Akteure aus der Zivilgesellschaft eine zentrale Säule für die Gestaltung des digitalen Wandels in der Schullandschaft. Dieses Engagement drückt sich in unterschiedlichen Ausprägungen aus. So reichen die Angebote zivilgesellschaftlicher Initiativen von der Sammlung und Bereitstellung von digitalen Lehr-/Lernmaterialien über die Qualifizierung von Bildungspersonal bis hin zur Kooperation mit einzelnen Schulen zur Gestaltung des Transformationsprozesses. Im Rahmen der Auftragsstudie werden 40-50 aussagekräftige Beispiele von Kooperationen zwischen zivilgesellschaftlichen Initiativen und Schulen zur Gestaltung des digitalen Wandels recherchiert und in einseitigen Projektsteckbriefen aufbereitet. Ausgehend von den beschriebenen Beispielen soll in einem zweiten Schritt ein Leitfaden für die Kooperation zwischen Schulen und zivilgesellschaftlichen Initiativen abgeleitet werden.492 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Project, Access status: without files , Kooperationsprojekt zwischen TU Hamburg und BS 16 im Förderprogramm "Schule in der digitalen Welt"Das Kooperationsprojekt zwischen der TU Hamburg und der Beruflichen Schule Fahrzeugtechnik (BS 16) im Rahmen des Förderprogramms „Schule in der digitalen Welt“ des Stifterverbands setzt an der Schnittstelle zwischen den Bildungsbereichen Berufsbildende Schule und Hochschule an und zielt auf die integrative Entwicklung der Beruflichen Bildung in Zeiten der Digitalisierung. Dabei werden auf den drei Ebenen Organisationsentwicklung, Personalentwicklung und Unterrichtsentwicklung explizite Angebote erarbeitet. Sowohl der gesamte Entwicklungsprozess als auch die entwickelten Produkte werden transparent gemacht und öffentlich bereitgestellt. Die Gestaltung von zeitgemäßen und zukunftsgerichteten Bildungsformaten gewinnt auch in der Berufsausbildung im dualen System sowie in der gewerblich-technischen Lehramtsausbildung zunehmend an Bedeutung. Die Ausbildung von Lehrkräften und Fachkräften für eine zukünftige Berufswelt, die es aktuell noch nicht gibt, stellt dabei eine zentrale Herausforderung für die Berufsausbildung dar. Als eine der größten Berufsschulen für kraftfahrzeug-technische Berufe in Deutschland möchte die Berufliche Schule Fahrzeugtechnik (BS 16) dieser Herausforderung gemeinsam mit der Technischen Universität Hamburg (TU Hamburg) begegnen und an der Schnittstelle zwischen der Lehramtsausbildung in gewerblich-technischen Fachrichtungen und der Berufsausbildung im dualen System intervenieren. Ziel ist es, ein Medienkonzept zu entwickeln, anhand dessen der Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler an der BS 16 für eine digitalisierte Lebens- und Arbeitswelt systematisch gefördert und unterstützt werden kann. Der daraus entstehende Qualifizierungsbedarf der Lehrkräfte an der Beruflichen Schule soll mit der gewerblich-technischen Lehramtsausbildung an der TU Hamburg verzahnt werden, um bereits in der Ausbildung angehender Lehrkräfte für Berufliche Schulen auf die veränderten Anforderungen in der beruflichen Bildung zu reagieren.161 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Project, Access status: without files , Vor-Projekt- und Projektphase HOOUAuf die Initiative des damaligen Oberbürgermeisters Olaf Scholz bildeten 2015 sechs staatliche Hochschulen Hamburgs, sowie das Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) und die Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke (BWFGB) den Projektverbund der „Hamburg Open Online University“ (HOOU). Die zu Beginn beteiligten Hochschulen waren: die TU Hamburg, die HAW Hamburg, die Hafencity Universität Hamburg, die Hochschule für bildende Künste Hamburg, die Hochschule für Musik und Theater, die Universität Hamburg sowie das Universitätsklinikum Eppendorf. Der HOOU liegt die Idee zugrund, dass die Hamburger Hochschulen auf einer gemeinsamen Plattform innovative digitale Lernformate entwickeln, die Studierenden und der interessierten Öffentlichkeit gleichermaßen zur Verfügung stehen. Somit leistete die HOOU seit ihrer Entstehung einen Beitrag zu einer gesteigerten Durchlässigkeit des Wissenschaftssystems und somit die Teilhabe einer interessierten Zivilgesellschaft.2879