4 results
Now showing1 - 4 of 4
- Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Handlungsleitfaden zur Konzeption und Einführung eines Standort- und Gewerbeflächenmonitorings(European Centre for Transportation and Logistics ; Technische Universität Hamburg-Harburg, 2004)Ein IT-gestütztes Monitoring der Standort- und Gewerbeflächenentwicklung wurde bislang noch in keiner bundesdeutschen Region realisiert. Häufig zu finden sind hingegen Gewerbeflächenpräsentationen im Internet. Neben kommerziellen Anbietern wie Standortpool.de oder Gewerbeflaechen.de präsentieren mittlerweile viele Städte, Gemeinden, Landkreise, Regionen und Bundesländer ihr Gewerbeflächenangebot im Netz. Als interessante Beispiele seien hier das Standortkommunikationssystem Stuttgart (http://sks.region-stuttgart.de), das Baulückenmanagement der Senatsverwaltung Berlin (www.stadtentwicklung.berlin.de) oder das landesweite Gewerbeflächenportal SISBY in Bayern (www.sisby.de) genannt. Interessant ist auch das Multifunktionale Standortinformationssystem MUSIS der Handelskammer Hamburg (www.hk24.de), das Unternehmens- und Rauminformationen im Zusammenhang präsentiert. Diese Art der Internetpräsentation hat Konjunktur, da die Städte und Gemeinden in einem erbarmungslosen Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Investoren stehen. Dabei vertreten sie nach außen voller Überzeugung die Auffassung, dass sich der Vermarktungserfolg einstellt, wenn die Zielgruppen erreicht werden und die angebotenen Web-Seiten den erforderlichen „traffic“ (Zugriffszahlen) aufweisen. Doch diese These ist nicht haltbar, da die Statistik der Internetzugriffe noch lange nichts über den Vermarktungserfolg aussagt - und dieser ist bislang kaum belegbar. Im Arbeitsfeld der Standort- und Flächenentwicklung gibt es gravierende Informations- und Kommunikationsdefizite.Publicationtype: Working Paper41 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Innerstädtische Standortverlagerung : das Beispiel Schäfer IT-Systems : Ergebnisse der Unternehmens- und der Mitarbeiterbefragungen zur Mobilität 2002 und 2003(European Centre for Transportation and Logistics ; Technische Universität Hamburg-Harburg, 2004); Über den Umfang und die Wirkung der Mobilität von Betrieben ist nur wenig bekannt. Bislang wurde festgestellt, dass die Anzahl der mobilen Betriebe äußerst begrenzt ist. Unternehmen verlassen ihren Standort in der Regel nur unter deutlichen Zwängen wie Immissionsbeschränkungen oder fehlende Erweiterungsmöglichkeiten. Dennoch wird das verteilbare Potenzial zur Neuansiedlung oder Verlagerung grundsätzlich ̧überschätzt. Das durch Maflnahmen der Wirtschaftsförderung erreichbare Verlagerungsvolumen ist ebenso wie das Neuansiedlungspotenzial stark abhängig vom regionalen Unternehmensbesatz. Auch attraktive Standortangebote können keine Standortnachfrage bei den Unternehmen induzieren. Eine besondere Rolle im Prozess der Standortverlagerung und der Neuansiedlung nehmen Wirtschaftsförderung und Stadtplanung ein. Aufgabe der Stadtplanung ist unter anderem die Bereitstellung eines bedarfsgerechten Angebotes an Standortfaktoren, insbesondere von Industrie- und Gewerbeflächen sowie Infrastruktur. Aufgabe der Wirtschaftsförderung ist es, im Rahmen der Bestandspflege und -entwicklung die Abwanderung von Unternehmen zu verhindern.Publicationtype: Working Paper63 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Ansatzpunkte zur Steuerung unternehmerischer Standortentscheidungen : Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zu Standortanforderungen und Standortqualitäten in der Region Dresden(European Centre for Transportation and Logistics ; Technische Universität Hamburg-Harburg, 2003); Im Frühjahr 2003 wurde in ausgewählten Städten und Gemeinden der Region Dresden eine schriftliche Unternehmensbefragung zu den betrieblichen Standortanforderungen und den regionalen Standortqualitäten durchgeführt. Ziel der Befragung war es, differenzierte Erkenntnisse über die Standortwahl der Betriebe sowie über ihre Beurteilung der regionalen Standortqualitäten zu gewinnen. Die Kernfragen lauteten: * Wie bewerten Unternehmen ihr regionales Entwicklungsumfeld? * Welche Standortanforderungen haben Unternehmen in der Region Dresden? * Welche Ansatzpunkte zur Verbesserung der lokalen und regionalen Standortbedingungen ergeben sich daraus?Publicationtype: Working Paper55 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , 30