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    Item type:Project,
    digital.learning.tools
    Folgeprojekt zum Weiterbetrieb der bestehenden dll-Plattform mit der maßgeblichen Weiterentwicklung des Tool-Bereichs im Rahmen des Projektes digital.learning.tools (dlt)
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    Item type:Project,
    Open T-Shape for Sustainable Development
    One consequence of rapid technological development is that technical courses of study in particular are becoming increasingly specialised. At the same time, there is a growing need for interdisciplinary skills among graduates in order to cope with the global challenges of the future, such as climate, hunger, protection of animals and the environment, etc. However, universities usually lack the corresponding flexible curricular structures to meet these requirements. The development project offers an answer to this problem with the conception, implementation and transfer of a cross-university, open and digitally accessible T-Shape model using the 17 UN Sustainable Development Goals as an example. The T-Shape model allows for an interdisciplinary complement (transversal of the "T") to a disciplinary study programme (base of the "T"). Another special feature of the project is its openness: all educational content offered is freely accessible and openly licensed. Every higher education institution can contribute to the creation of the content, every higher education institution can use the educational content, everyone can use the educational offers for personal development and qualification.
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    Mapping und Leitfaden für Kooperationen zwischen Schulen und Zivilgesellschaft zur Gestaltung des digitalen Wandels
    Ziel des Mapping überregional bedeutsamer zivilgesellschaftlicher Initiativen im Bereich der Schulentwicklung in der digitalen Welt ist, auf die zahlreichen innovativen und wirksamen Impulse aus der Zivilgesellschaft hinzuweisen. Dafür werden konkrete Kooperationsprojekte strukturiert aufbereitet und als Beispiele guter Praxis dargestellt. Daraus abgeleitet wird ein Leitfaden zur Kooperation zwischen Schulen und zivilgesellschaftlichen Initiativen entwickelt, der Schulleitungen und zivilgesellschaftliche Initiativen gleichermaßen bei Partnerschaften unterstützt. Seit vielen Jahren sind Vereine, Stiftungen und andere gemeinnützige Akteure aus der Zivilgesellschaft eine zentrale Säule für die Gestaltung des digitalen Wandels in der Schullandschaft. Dieses Engagement drückt sich in unterschiedlichen Ausprägungen aus. So reichen die Angebote zivilgesellschaftlicher Initiativen von der Sammlung und Bereitstellung von digitalen Lehr-/Lernmaterialien über die Qualifizierung von Bildungspersonal bis hin zur Kooperation mit einzelnen Schulen zur Gestaltung des Transformationsprozesses. Im Rahmen der Auftragsstudie werden 40-50 aussagekräftige Beispiele von Kooperationen zwischen zivilgesellschaftlichen Initiativen und Schulen zur Gestaltung des digitalen Wandels recherchiert und in einseitigen Projektsteckbriefen aufbereitet. Ausgehend von den beschriebenen Beispielen soll in einem zweiten Schritt ein Leitfaden für die Kooperation zwischen Schulen und zivilgesellschaftlichen Initiativen abgeleitet werden.
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    Kooperationsprojekt zwischen TU Hamburg und BS 16 im Förderprogramm "Schule in der digitalen Welt"
    Das Kooperationsprojekt zwischen der TU Hamburg und der Beruflichen Schule Fahrzeugtechnik (BS 16) im Rahmen des Förderprogramms „Schule in der digitalen Welt“ des Stifterverbands setzt an der Schnittstelle zwischen den Bildungsbereichen Berufsbildende Schule und Hochschule an und zielt auf die integrative Entwicklung der Beruflichen Bildung in Zeiten der Digitalisierung. Dabei werden auf den drei Ebenen Organisationsentwicklung, Personalentwicklung und Unterrichtsentwicklung explizite Angebote erarbeitet. Sowohl der gesamte Entwicklungsprozess als auch die entwickelten Produkte werden transparent gemacht und öffentlich bereitgestellt. Die Gestaltung von zeitgemäßen und zukunftsgerichteten Bildungsformaten gewinnt auch in der Berufsausbildung im dualen System sowie in der gewerblich-technischen Lehramtsausbildung zunehmend an Bedeutung. Die Ausbildung von Lehrkräften und Fachkräften für eine zukünftige Berufswelt, die es aktuell noch nicht gibt, stellt dabei eine zentrale Herausforderung für die Berufsausbildung dar. Als eine der größten Berufsschulen für kraftfahrzeug-technische Berufe in Deutschland möchte die Berufliche Schule Fahrzeugtechnik (BS 16) dieser Herausforderung gemeinsam mit der Technischen Universität Hamburg (TU Hamburg) begegnen und an der Schnittstelle zwischen der Lehramtsausbildung in gewerblich-technischen Fachrichtungen und der Berufsausbildung im dualen System intervenieren. Ziel ist es, ein Medienkonzept zu entwickeln, anhand dessen der Kompetenzerwerb der Schülerinnen und Schüler an der BS 16 für eine digitalisierte Lebens- und Arbeitswelt systematisch gefördert und unterstützt werden kann. Der daraus entstehende Qualifizierungsbedarf der Lehrkräfte an der Beruflichen Schule soll mit der gewerblich-technischen Lehramtsausbildung an der TU Hamburg verzahnt werden, um bereits in der Ausbildung angehender Lehrkräfte für Berufliche Schulen auf die veränderten Anforderungen in der beruflichen Bildung zu reagieren.
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    HEIDS - Hochschulstrategien
    HEIDS verfolgt folgende Zielesetzungen: - Systematische Erfassung und Aufbereitung öffentlich-zugänglicher, schriftlicher Digitalisierungsstrategien des Bundes, der Bundesländer und der staatlichen Hochschulen sowie die Analyse, inwieweit das Thema der Digitalisierung bereits Einzug in die Hochschulstrategien gehalten hat - Ganzheitliche Darstellung der Bundes-, Landes- und Hochschulstrategien im Kontext des digitalen Wandels, mit dem Fokus Ziele, Themenkomplexe, Maßnahmen und Akteur_innen zu identifizieren und Zusammenhänge zwischen den jeweiligen Landes- bzw. Bundesstrategien abzuleiten - Verzahnung der wissenschaftlichen Erkenntnisse mit den Ergebnissen aus BRIDGING
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    digital.learning.lab - Kompetenzzentrum für die Unterrichtsgestaltung in digitalen Zeiten
    Das digital.learning.lab (dll) ist ein offenes Kompetenzzentrum für die Unterrichtsgestaltung in digitalen Zeiten. Digitale Medien sollen dabei nicht um ihrer selbst Willen in den Unterricht integriert werden, sondern vielmehr dazu dienen, die Kompetenzen von Lehrkräften sowie von Schülerinnen und Schülern zur gestaltenden Teilhabe in der digitalen Welt zu fördern. Diesem Ziel folgend möchte das dll Lehrkräfte dabei unterstützen, selbst Kompetenzen für die digitale Welt zu erwerben bzw. auszubauen. So sollen sie befähigt werden, auch ihre Schülerinnen und Schüler in ihrem Kompetenzerwerb zu unterstützen. DAs dll vereint dafür offene digitale Unterichtsbausteine, eine umfangreiche Toolbox und Trends mit Hinweisen, Praxisbeispielen und Forschungserkenntnissen zum Lernen im digitalen Zeitalter.
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    Transfer digitaler Hochschulbildungskonzepte in Fachdisziplinen im Kontext von Hochschulverbünden
    BRIDGING untersucht den Transfer interdisziplinärer digitaler Hochschulbildungskonzepte in Fachdisziplinen aus inhaltlicher wie auch prozessualer Perspektive. Ausgangspunkt bilden komplexe Hochschulverbundprojekte, die ihren Fokus auf die Entwicklung solcher Bildungskonzepte legen. Aus den wissenschaftlichen Erkenntnissen werden konkrete Handlungsstrategien für die weitere innovative Gestaltung der Hochschulbildung und Fachkulturen abgeleitet.
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    Netzwerk Digitales Lernen in der Luftfahrtindustrie der Metropolregion Hamburg
    DigiNet.Air unterstützt und begleitet kleine und mittelständische Unternehmen aus der Luftfahrtindustrie im Kontext des digitalen Strukturwandels. Das Ziel ist die Vernetzung und bedarfsorientierte Qualifizierung von Mitarbeiter*innen, denn gerade kleine und mittelständische Betriebe stehen vor der Herausforderung, den digitalen Wandel für sich greifbar zu machen und für sich zu gestalten. Im Rahmen des Projektes werden mehrere verteilte physische und ein zentraler virtueller Lernraum eingerichtet, die sich gegenseitig ergänzen. In den verteilten Lernräumen stehen Demonstratoren zu Industrie-4.0- Technologien zur Verfügung. Das ITBH begleitet die didaktische Entwicklung und Umsetzung dieser Elemente.
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    WBM - Weiterbildungsstudiengänge Berufliche Bildung mit den Abschlüssen Master of Education und Master of Arts
    Das Studienangebot im Bereich der Beruflichen Bildung der TUHH richtet sich an berufstätige Ingeneurinnen und Ingenieure mit Bachelor- oder Masterabschluss, die sich für das Lehramt an Beuflichen Schulen qualifizieren möchten. Mit geringen Präsenzzeiten und großer Flexibilität ist der Studiengang auf auf die Ansprüche eines berufsbegleitenden Studium ausgerichtet. Hoher Praxisbezug besteht durch die Kooperation mit berufsbildenden Schulen.
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    mytrack - Wege in ein erfolgreiches Studium
    Der mytrack ist ein alternativer Weg durch das Bachelorstudium an der TUHH. Das Programmn bietet den Studierenden einen individuellen Studienverlaufsplan, der sich an den Interessen und persönlich gesetzten Schwerpunkten der Sutdierenden orientiert und mit einer umfangreichen Diagnose zur Identifikation der individuellen Kompetenzförderbedarfe gespiegelt wird. Strukturgebendes Element des mytrack ist eine Online-gestützte Selbsteinschätzung der Studierenden, die ihnen ein Feeback zu ihrer Studiensituation und ihrem Studienverhalten gibt. Hierbei bildet - neben Fragen zur persönlichen Studiensituation und einer umfangreichen Selbsteinschätzung im Bereich Fachwissen sowie Fertigkeiten (Mathematik und Logik) - eine Analyse der Belastung von Studierenden hinsichtlich des Studienabbruchrisikos den thematischen Schwerpunkt. Auf Basis dieser Einschätzung erfolgt eine erste, automatisierte Empfehlung ergänzender Studienangebote. Die Ergebnisse dieser online gestützten Diagnose zusammen mit den bisher erbrachten Leistungen der Studierenden sind Ausgangspunkt für die anschließende individuelle Beratung des mytrack.
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