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    Item type:Project,
    Inner development and transport in a city-regional context
    This research project is concerned with the question of whether there is a specific difference in the traffic behavior of the residents of settlements of inner and outer urban development. Although inner urban development is considered a desired settlement development compared to outer urban development due to the lower vial consumption, there is a lack of relevant evidence whether this is also accompanied by a different travel behavior of its inhabitants. In particular, the question arises whether a traffic behavior can be observed that cannot be explained by the typical characteristics of settlement structures such as density, mixed use or accessibility by public transport. Therefore, it should be investigated whether there is possibly a kind of 'transport-related inner urban development component'. Depending on the findings, the topic of inner urban development might also have to be reconsidered from a transport perspective with regard to traffic avoidance. Therefore, the example of the Hanover region will be used to identify the settlement development there according to projects of inner and outer urban development of different ages. Subsequently, a representative sample of the identified settlements is to be selected. The selected households are to provide information on their travel behavior by means of a survey. The collected data will be processed and evaluated accordingly and will visualize the travel behavior of the households separately for settlements of inner and outer development. Together with secondary statistical surveys, similarities and differences in travel behavior between inner and outer urban development as well as other settlement structural and personal characteristics will be made visible. Based on these fundamentals, conclusions will be drawn for the planning design of the processes.
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    Item type:Project,
    Integration von Gesundheit in die Stadt- und Verkehrsplanung – Neue Governancestrukturen in stadtregionalen Verkehrskorridoren
    Stadtregionen zeichnen sich durch wirtschaftliche Stärke, leistungsfähige Infrastruktur sowie großem Bevölkerungspotenzial aus. Sie sind in ihrer Zusammensetzung komplexe sozio-politische Gebilde, die durch eine hohe Anzahl an Akteuren, Institutionen und Zuständigkeiten sowie einem Mehrebenensystem (Multilevel-Governance) charakterisiert sind. Das politische Ziel einer hohen Wettbewerbsfähigkeit setzt eine intensive verkehrsinfrastrukturelle Anbindung und Vernetzung voraus. Daraus ergeben sich jedoch Zielkonflikte, vorrangig zwischen Verkehrsinfrastruktur, Naturschutz sowie vor allem Gesundheitsaspekten der lokalen Bevölkerung. Häufige Ursache dafür ist, dass “Gesundheit” in der Abwägung planerischer Belange nur unzureichend berücksichtigt wird. Am Beispiel der Stadtregion „Hamburger Südwesten“ sollen diese Konflikte detailliert untersucht werden. Die Region zeichnet sich durch eine hohe Dichte an Verkehrsachsen sowie durch eine markante Heterogenität in Siedlungsstruktur, Flächennutzung und Bevölkerungszusammensetzung aus. Im Rahmen des Vorhabens werden auf Basis des multi-source Ansatzes Sozialraum- und Gesundheitsanalysen für den Untersuchungsraum durchgeführt. Daneben werden u.a. spezifische Analysen zum Mobilitätsverhalten oder auch zur Akzeptanz der bestehenden und geplanten Verkehrsachsen umgesetzt. Aus diesen Erkenntnissen werden Strategien und Handlungsempfehlungen zur Optimierung von Prozessen auf verschiedenen Planungsebenen entwickelt, um eine Integration von Gesundheit in die Stadt- und Verkehrsplanung zu fördern.
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    Item type:Project,
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    Item type:Project,
    Automatisierung des Hamburger On-Demand-Angebots mit Integration in den ÖPNV
    Das Projekt „Automatisierung des Hamburger On-Demand-Angebots mit Integration in den ÖPNV“ – kurz ahoi – verbindet die Elemente „On-Demand“ und autonomes Fahren. Im Bezirk Harburg wird eine gemischte Flotte aus 28 autonomen und manuell gesteuerten Fahrzeugen für ein nachfrageorientiertes Verkehrsangebot in Betrieb genommen. Ziel dieses Innovationsprojekts mit Forschungscharakter ist es, neue Aufgaben rund um den Betrieb einer großen und gemischten Flotte sowie den Aufbau einer zugehörigen Leitstelle für On-Demand-Verkehre und Fahrzeuge mit autonomer Fahrfunktion zu analysieren, zu konzipieren und umzusetzen. Durch die wissenschaftliche Begleitforschung und Evaluation soll mit Hilfe von Umfragen und Workshops ein Konzept zur Bewertung der Auswirkungen des Betriebes einer Fahrzeugflotte mit autonomer Fahrfunktion auf Klima, Umwelt und Verkehrseffekte entwickelt werden. Es sollen zentrale Ergebnisse über die Nutzer:innenstrukturen und -muster sowie über die Auswirkungen auf das Mobilitätsverhalten und die Akzeptanz von autonomen Angeboten im ÖPNV gewonnen werden. Ein weiterer Fokus der Akzeptanzstudie liegt bei den Bedürfnissen von temporär mobilitätseingeschränkten sowie von mobilitätseingeschränkten Personen, wie Kindern, alten Menschen und Geh-, Seh- und Höreingeschränkten. Es sollen die besonderen Anforderungen an die Barrierefreiheit von On-Demand-Angeboten mit und ohne anwesendes Fahrpersonal entlang der User-Journey untersucht werden. Verbundpartner: Freie und Hansestadt Hamburg, Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität e.V. (IKEM) PSI Transcom GmbH Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein GmbH (VHH) Assoziierte Partner: Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V. (VDV)
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