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Item type:Project, Access status: with files , Stärkung der kommunalen Governance für die Umsetzung von neuen Mobilitätsangeboten in Kooperation mit privaten Anbietern - Teilprojekt: Wissenschaftliche Evaluation und transdisziplinäre ZusammenarbeitProjektträger: Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Projektpartner: Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM), Bezirksamt Harburg Nachdem in der zweiten Projektphase (2021-2024) des Projektes KoGoMo im Rahmen eines Reallabors neue Mobilitätsangebote (Carsharing, Mobilitätsstationen, Lastenfahrrad-Verleih) im Süden Hamburgs geschaffen wurden, wird sich die dritte Projektphase (2024-2026) auf die Verstetigung und Weiterentwicklung dieser neuen Angebote konzentrieren. Dies umfasst unter anderem die weitere Arbeit an einem räumlichen Konzept zur Verortung zusätzlicher Angebote unter stärkerer Beteiligung (potenzieller) Nutzerinnen und Nutzer, sowie die Fortführung der Wirkungsevaluation realisierter Mobilitätsangebote unter Verwendung qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden. Darüber hinaus sollen die in der zweiten Projektphase entwickelten Governance-Strategien zur Implementierung neuer Mobilitätsangebote in der dritten Projektphase insbesondere mit Blick auf deren Übertragbarkeit auf andere Kommunen optimiert werden. Von besonderer Bedeutung ist zudem die Entwicklung eines Kommunikations- und Marketingkonzeptes, mit dessen Hilfe die Bekanntheit der neuen Mobilitätsangebote gesteigert und Nutzungshemmnisse abgebaut werden sollen.14 6 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Project, Access status: without files , "Mobilitätskonzept Baakenhafen" - Empirie zum Nuzterverhalten der Bewohner*innen der östlichen HafenCityVon besonderer Bedeutung im Smart Mobility Konzept der östlichen HafenCity ist das Carsharing-Angebot, das der Bewohnerschaft und den Beschäftigten zur Verfügung gestellt werden soll. Nach dem Projektstart des Cambio-Angebotes ist eine Evaluation des Smart Mobility Konzepts sinnvoll, um auch eine Nachsteuerung zu ermöglichen. Die Erkenntnisse aus der Untersuchung sollen eine Grundlage dafür sein, das „Smart Mobility Konzept östliche HafenCity“ zu verbessern und in die Erarbeitung weiterer Mobilitätskonzepte für andere Entwicklungsgebiete der HafenCity Hamburg (HCH) einfließen zu lassen. Ziele der Untersuchung sind, Erkenntnisse hinsichtlich des Nutzerverhaltens der Bewohner*innen und Beschäftigten, sowie deren Wissen über unterschiedliche Mobilitätsbausteine des Smart Mobility Konzepts zu gewinnen. Verbesserungs- und Ergänzungsbedarf soll sowohl aus den Gesamtergebnissen abgeleitet als auch direkt bei den Nutzenden erfragt werden.48 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Project, Access status: without files , Kreisübergreifende Angebotsoffensive zum Ausbau und zur Schaffung eines metropolitanen Stadt-Land-Taktes (Schleswig-Holstein) (ÖVer.KAnT)Projektpartner: Kreis Herzogtum Lauenburg, Kreis Pinneberg, Kreis Bad Segeberg, Kreis Stormarn, Interlink GmbH, Technische Universität Hamburg Homepage des Projektes: http://oeverkant.de/ Mithilfe der Schaffung neuer (Express-)Buslinien, der Einführung automatisierter Bus-Shuttles im Linienverkehr sowie dem Ausbau eines On-Demand-Dienstes soll das ÖPNV-Angebot vor Ort signifikant ausgeweitet werden. Ebenso sind die Verlängerung der Betriebszeiten sowie Taktverdichtungen geplant. Um die Nutzung des bestehenden Angebots zu erhöhen, soll der existente Schnellbuszuschlag abgeschafft werden. Zudem werden die bestehenden P+R und B+R Anlagen in den Verbundtarif integriert und die Buchung über die Mobilitätsplattform ermöglicht. Zur besseren Integration verschiedener Verkehrsträger wird eine digitale Anschlusssicherung kreisweit erprobt. Die Entwicklung intermodaler Mobilitätsstationen (RuralHubs) ist für verschiedene Standorte geplant und dient insbesondere der Attraktivitätssteigerung der ÖPNV-Nutzung. Projektbegleitend sind Kommunikations- und Beteiligungsmaßnahmen vorgesehen.64 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Project, Access status: without files , Smarte Leitstelle für automatisierte Transportroboter und Busse in der Stadt Lauenburg/Elbe - TaBuLa-LOGplusProjektpartner: Institut für Technische Logistik der TUHH: Weiterentwicklung der Transportroboter und der Leitstelle Interlink GmbH: Projektkoordination; unterstützt in Fragestellungen mit technischem, betrieblichem und organisatorischem Schwerpunkt Palaimon GmbH: Auswertungen und Empfehlungen hinsichtlich des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz (KI) Assoziierte Partner und Unterstützer: Kion Group AG: unterstützt die Automatisierung Kreis Herzogtum Lauenburg: ÖPNV-Aufgabenträger Stadt Lauenburg / Elbe: stellt Stadtgebiet als Testregion zur Verfügung und agiert neben dem Kreis als Straßenbaulastträger Yunex GmbH (ehemals Siemens Mobility GmbH): unterstützt die Vernetzung der Vehikel mit der Infrastruktur TaBuLa-LOGplus schafft eine bessere Vernetzung und Koordinierung der verschiedenen Vehikel im Personen- und Warentransport durch Leitstellenimplementierung für automatisierte Busse und Transportroboter mittels KI. Automatisierter Personennahverkehr und automatisierter Warentransport in Kombination hat sich bereits über das Vorläuferprojekt TaBuLa-LOG als durchführbar erwiesen und wurde in der Praxis für die Öffentlichkeit erlebbar gemacht und mit Fahrgästen umgesetzt. Aktuell müssen sowohl automatisierte Busse für den Personenverkehr als auch Transportroboter für den Warentransport aus rechtlichen und sicherheitsrelevanten Aspekten noch von natürlichen Personen begleitet werden, so dass die Technologien in der Regel noch keinen ökonomischen Vorteil bieten. Die nächste zu erreichende Stufe ist daher die Steigerung des Autonomiegrades inkl. der durchgängigen und interoperablen Vernetzung der einzelnen Verkehrs- und Transportmittel mit dem übergreifenden Ziel einer verkehrsträgerübergreifenden optimalen Nutzung der Ressourcen als ein Baustein für eine nachhaltigere Nutzung der Verkehrssysteme.126 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Project, Access status: without files , GRK 2725: Urban future-making: Professional agency across time and scaleIn the face of urban growth, climate change and natural resource exploitation, the future of cities is currently shaped by an absolute imperative to act. The ongoing coronavirus pandemic has further heightened the prevalent sense of crisis. Against this backdrop, urban areas have become crucial sites where aspired pathways towards desirable futures are imagined, forecasted and variably negotiated. Through the lens of “urban future-making”, the proposed research training group investigates the activities of experts and administrators who seek to respond to the expected threats and risks to urban societies with measures related to the urban built environment. The central question is how, or whether, reflexive and responsible professional agency with regard to urban future-making can be possible under present conditions, in which multiple crises have fundamentally heightened uncertainty and put professional routines and established solutions into question. We recognise built environment professionals as a highly diverse group of urban future-makers, operating in public administration, the private sector, the non-profit sector and in civil society initiatives.We maintain that urban future-making is shaped by two key tensions. One the one hand, we see a temporal tension, as demands for transformative change clash with maintenance requirements of the existing urban fabric. On the other hand, we see a scalar tension, as the urgency to act requires taking into account a global context of multiple interdependencies whereas the urban built environment is place-bound and local. Against the conceptual backdrop of these temporal and scalar tensions, the proposed research training group will investigate strategies and interventions related to the urban built environment which address mobility systems, energy provision and material use as interdependent fields of action where claims for transformative changes are currently most articulated. The project will join scholars and doctoral researchers from the social sciences and from academic disciplines related to the built environment. By employing the expertise of scholars from both reflection- and solution-oriented fields of research, we seek to place reflections around how professionals should or could act into systematic dialogue with empirically grounded insights on how they actually act. By doing so, the training group will foster innovative and productive cross-fertilisation across social sciences and built environment disciplines.99 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Project, Access status: without files , Good & Bad On the impact and perception of transport policy and planning measures between freedom and compulsionDas Forschungsprojekt will die Wirksamkeit von Pull- und Push-Maßnahmen in der Verkehrspolitik und -planung erforschen. Den Ausgangspunkt bildet die Einsicht in die Notwendigkeit der proaktiven Gestaltung einer Verkehrswende. Dazu ist es wichtig, sowohl mehr über die Wirkungsweise von Pull- und Push-Maßnahmen wie auch deren Akzeptanz bei der Bevölkerung zu wissen. Der Forschungsansatz beinhaltet zum einen die Erfassung der verschiedenen Wirkungsebenen von Pull- und Push-Maßnahmen. Zum anderen wird die Wahrnehmung von Pull- und Push-Maßnahmen durch unterschiedliche gesellschaftliche Akteure erforscht. Das Ziel des Forschungsprojekts besteht in der Entwicklung von theoretisch-konzeptionellen Ansätzen zur wissenschaftlichen Begründung wirkungsvoller Pull- und Push-Strategien. Abschließend werden auf dieser Grundlage Planungsempfehlungen und konkrete Handlungsansätze formuliert. Die Erforschung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung der TU Berlin.107 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Project, Access status: without files , HOOU - Mobilität findet StadtStell Dir vor, komfortabel und sicher von A nach B und C zu kommen und das im Einklang mit dem Klimaschutz. Klingt utopisch? Im Gegenteil! In diesem Lernangebot entdeckst Du neue Perspektiven auf die Mobilität von heute und Vorschläge für die Mobilität von morgen. Gleichzeitig lernst Du, wie Fort- bewegung fitter macht, sowohl Zeit als auch Geld spart und die Lebensqualität in der Stadt fördert. Wir wollen die größte Herausforderung – die Klimakrise – als Chance nutzen, wechseln die Perspektive auf unsere Fortbewegung und denken unser Mobilitätsverhalten neu. Im Rahmen der Hamburg Open Online University werden unsere Forschungsthemen für eine junge Zielgruppe aufbereitet.35 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Project, Access status: without files , Studie zur Machbarkeit einer Westquerung der Elbe in der Freien und Hansestadt Hamburg und deren Auswirkungen auf den DeutschlandtaktProjektpartner: Tutech Innovation GmbH; OBERMEYER Infrastruktur GmbH & Co. KG; SMA und Partner AG Assoziierte Partner: Intraplan Consult GmbH; TTS TRIMODE Transport Solutions GmbH Ziel ist es zu prüfen, ob und inwiefern eine weitere Elbquerung im Zusammenspiel mit den laufenden Planungen für den Deutschlandtakt verkehrlich und betrieblich sinnvoll ist.326 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Project, Access status: without files , Verbundprojekt: Stärkung der kommunalen Governance für die Umsetzung von neuen Mobilitätsangeboten in Kooperation mit privaten AnbieternIm Projekt „Stärkung der kommunalen Governance für die Umsetzung von neuen Mobilitätsangeboten in Kooperation mit privaten Anbietern (Kurztitel: KoGoMo)“, das im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme „MobilitätsWerkStadt 2025“ durchgeführt wird, wird davon ausgegangen, dass Kommunen eine zentrale und aktive Rolle bei der sozial-ökologischen Gestaltung und Diffusion der privatwirtschaftlich angebotenen Neuen Mobilität (Fahrzeug-Sharing, Ride-Pooling, Mobilitätsstationen) einnehmen sollten. Damit Kommunen ihr Potenzial zur Gestaltung der Neuen Mobilität im Sinne von Nachhaltigkeitszielen nutzen können, verfolgt KoGoMo das Ziel, die Steuerungsfähigkeit von Kommunen gegenüber privaten Anbietern von Neuer Mobilität zu stärken sowie Kooperationen mit ihnen zu fördern. Hierfür erarbeitet KoGoMo eine Governance-Strategie. Das Teilprojekt der wissenschaftlichen Evaluation und transdisziplinären Zusammenarbeit, das vom Institut für Verkehrsplanung und Logistik der TUHH bearbeitet wird, zielt darauf ab, das Reallabor im Bezirk Harburg wissenschaftlich zu fundieren und aus den Aktivitäten wissenschaftliche Erkenntnisse zu gewinnen. Es geht dabei einerseits um die Identifizierung derzeit bestehender Umsetzungshemmnisse der neuen Mobilitätsangebote, sowie die Erarbeitung möglicher Lösungsansätze in einer integrierten Betrachtung mit dem traditionellen öffentlichen Personennahverkehr. Andererseits werden die neu initiierten Mobilitätsangebote von der TUHH begleitend evaluiert, um offene Fragen zu Nutzungsmustern und sozial-ökologischen Wirkungen der Mobilitätsangebote, insbesondere in städtischen Randlagen, zu beantworten. Zudem unterstützt die TUHH den Bezirk Harburg in Bezug auf die Partizipation im Umsetzungsprozess des Reallabors, um die hier entstehenden Synergien bei der Arbeit mit Nutzerinnen und Nutzern zu nutzen.166 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Project, Access status: without files , VON GRAU ZU GRÜN – Lineare Infrastrukturlandschaften als Freiräume für die Stadt im Klimawandel (LILAS)Projektpartner: - HafenCity Universität Hamburg (HCU) - TU Hamburg (TUHH) Team: - Fachgebiet Architektur und Landschaft: Prof. Dipl.-Ing. Antje Stokman; Dipl.-Ing. Katarina Bajc; Dipl.-Ing. Stefan Kreutz - Fachgebiet Stadtplanung und Regionalentwicklung: Prof. Dr.-Ing. Jörg Knieling; Kristi Grünberg, M.Sc.; - Fachgebiet Umweltgerechte Stadt- und Infrastrukturplanung: Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Dickhaut; Justus Quanz, M.Sc.; - Institut für Verkehrsplanung und Logistik (TUHH): Prof. Dr.-Ing. Carsten Gertz; Christoph Meyer, M.A.; Anja Berestetska, M.Sc.; Julia Tahedl, M.A. M.Sc.; Kontext und Ziel des Projektes: Angesichts wachsender, sich verdichtender Metropolen und der Auswirkungen des Klimawandels (Starkregen, Hitze) wächst der Druck auf urbane Freiräume bei gleichzeitig steigenden gesellschaftlichen Anforderungen. Eine wichtige Strategie für die Erweiterung des Freiraumsystems stellt der Umbau von grauen Infrastrukturräumen (Verkehrstrassen, Hochwasserschutzanlagen, Kanalisation, kanalisierte Gewässer, etc.) zu einer grünen, vernetzten Infrastruktur als feinverzweigtes Adersystem der Stadt dar. Ziel des kooperativen Forschungsverbundes ist es, bestehende Potenziale und Instrumente der Transformation linearer Infrastrukturräume im Hinblick auf ihre Potenziale für die Förderung urbaner Lebensqualität und die Anpassung an den Klimawandel transdisziplinär zu erforschen und zu erproben. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf den Auswirkungen der Verkehrswende und der Regenwasserinfrastrukturanpassung sowie der urbanen Gewässerentwicklungsplanung im Hinblick auf die klimaangepasste Transformation urbaner Freiräume. Gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus Verwaltung, Stadtgesellschaft und Politik werden - basierend auf internationalen und nationalen Fallbeispielen und am Beispiel Hamburgs - partizipative Szenarien und Modellprojekte entwickelt, begleitet und evaluiert, um übertragbare Leitlinien und Handlungsorientierungen für Städte und Kommunen zu erarbeiten.239