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Item type:Publication, Access status: without files , Seevetal Radverkehrskonzept(European Centre for Transportation and Logistics ; Technische Universität Hamburg-Harburg, 2004); Mit dem vorliegenden Bericht soll ein Beitrag dazu geleistet sein, Seevetal zu einer fahrradfreundlichen Gemeinde mit einem hohen Radverkehrsanteil zu entwickeln. Dabei soll die Schaffung eines dichten, hierarchisch gegliederten Radwegenetzes mit einer hohen Anzahl an Alternativrouten als Basis für die Erreichung dieses Zieles gelten. Seevetal kann durch die Umsetzung dieser Maflnahmen einer der Vorreiter in der Aktion Fahrradfreundliches Niedersachsen des Landes werden, was einen hohen Öffentlichkeitswert besitzt und damit zu der Schaffung einer gesamtgemeindlichen Identität beiträgt.Publicationtype: Master Thesis87 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , 14 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Wirtschaftsverkehrssysteme in Verdichtungsräumen : empirische Analysen, Umsetzungsprozesse, Handlungsempfehlungen(European Centre for Transportation and Logistics ; Technische Universität Hamburg-Harburg, 2004); Publicationtype: Doctoral Thesis339 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Straßenverkehrsbefragung im Dresdner Südost-Korridor(European Centre for Transportation and Logistics ; Technische Universität Hamburg-Harburg, 2003-08); Im Jahr 1998 wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Mobilitätsforschungsinitiative „Mobilität in Ballungsräumen“ gestartet. Diese Initiative setzt sich aus insgesamt fünf „Leitprojekten“ zusammen, in denen zahlreiche Maßnahmen mit dem Ziel erprobt werden, die Mobilität in Ballungsräumen dauerhaft zu erhalten und gleichzeitig die unerwünschten Folgen des Verkehrs spürbar zu verringern. Eines dieser fünf Leitprojekte ist das Forschungsprojekt intermobil Region Dresden, das durch einen interdisziplinären Forschungsverbund aus Trägern der öffentlichen Nahverkehrssysteme, der Landeshauptstadt Dresden, kleinen und mittelständischen Unternehmen der Region, bedeutenden Industriepartner sowie Universitäten und der Fraunhofer Gesellschaft bearbeitet wird.1Im Rahmen von intermobil Region Dresden koordiniert und bearbeitet der Arbeitsbereich „Verkehrssysteme und Logistik“ der Technischen Universität Hamburg-Harburg zusammen mit weiteren Partnern das Teilprojekt 1 „Nachfragebeeinflussung – Raum- und verhaltensstrukturelle Voraussetzungen der nachhaltigen Mobilitätssicherung“ und das Teilprojekt 7 „Evaluation – Simulation der Gesamtverkehrsentwicklung und Wirkungsabschätzung“. Das Ziel dieses letztgenannten Teilprojekts 7 ist, die ineinander greifenden Wirkungen der in den übrigen Teilprojekten von intermobil Region Dresden entwickelten und getesteten Maßnahmen (Demonstratoren) zu ermitteln und unter Verkehrs-, Wirtschafts- und Umweltgesichtspunkten zu bewerten. Die Demonstratoren zeichnen sich dabei durch sehr unterschiedliche Implementations- und Wirkungszeiträume aus, die z.T. auch weit über die Projektlaufzeit hinausreichen. Der Wirkungszeitraum des Gesamtprojekts intermobil Region Dresden umfasst damit einen nicht beobachtbaren bzw. messbaren Prognosebereich, da trendgemäße Entwicklungen und die Auswirkungen der Maßnahmen nach Ende der Projektlaufzeit einbezogen werden müssen. Die Isolierung der Wirkungen der einzelnen Demonstratoren und die Ermittlung der Gesamtwirkungen kann daher nur mithilfe diverser Simulationsinstrumente realisiert werden.Publicationtype: Working Paper36 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Verbreitung stationärer und mobiler Zugangsgeräte zum Internet in der Bevölkerung : Status Quo und Prognose bis 2015(European Centre for Transportation and Logistics ; Technische Universität Hamburg-Harburg, 2003-08); Die Fähigkeit des Internets, Informationen zusammenzuführen und von nahezu jedem Ort abrufbar zu machen, hat zum Einzug einer ganzen Bandbreite von internetgestützten Dienstleistungen im Bereich des Verkehrs geführt. Die Angebote reichen von der statischen Bereitstellung von Fahrplandaten, über die Optimierung modaler oder intermodaler Routen, bis hin zur dynamischen Information über Verkehrszustände im Netz.Publicationtype: Working Paper63 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Ansatzpunkte zur Steuerung unternehmerischer Standortentscheidungen : Ergebnisse einer Unternehmensbefragung zu Standortanforderungen und Standortqualitäten in der Region Dresden(European Centre for Transportation and Logistics ; Technische Universität Hamburg-Harburg, 2003); Im Frühjahr 2003 wurde in ausgewählten Städten und Gemeinden der Region Dresden eine schriftliche Unternehmensbefragung zu den betrieblichen Standortanforderungen und den regionalen Standortqualitäten durchgeführt. Ziel der Befragung war es, differenzierte Erkenntnisse über die Standortwahl der Betriebe sowie über ihre Beurteilung der regionalen Standortqualitäten zu gewinnen. Die Kernfragen lauteten: * Wie bewerten Unternehmen ihr regionales Entwicklungsumfeld? * Welche Standortanforderungen haben Unternehmen in der Region Dresden? * Welche Ansatzpunkte zur Verbesserung der lokalen und regionalen Standortbedingungen ergeben sich daraus?Publicationtype: Working Paper55 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Modellierung für die Verkehrsplanung : theoretische, empirische und planungspraktische Rahmenbedingungen(European Centre for Transportation and Logistics ; Technische Universität Hamburg-Harburg, 2003)Die Verkehrsursachenforschung und darauf aufbauend die Entwicklung von Verkehrsmodellen waren von 1970 bis Mitte der 80er Jahre mein Hauptforschungsfeld. In dieser Zeit begannen die Verkehrsforscher aus der Bundesrepublik, sich an der internationalen Diskussion über „Behavioural Travel Demand Models“ zu beteiligen. Schon damals allerdings schien mir diese Diskussion einseitig methodologisch ausgerichtet mit dem endlosen Meinungsaustausch über „Random-Utility“, „Attitude Measurement“, über „Perceputual Functions“ oder „Policy Sensitivity“ und „Travel Choice“. Viel zu kurz zu kommen schienen dabei die sehr „banalen“ Aspekte der Realweltforschung - so z. B. die Auseinandersetzung mit den empirischen (Un-)Möglichkeiten oder den entscheidenden Rahmenbedingungen der praktischen Modellanwendung. Denn was nützt die mathematische Rafinesse der angewendeten Algorithmen, wenn wir nicht einmal für die Vollständigkeit der registrierten Aktivitäten im Tagesablauf garantieren können.Publicationtype: Working Paper58 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Auswirkungen neuer Wohngebiete auf die kommunalen Haushalte : Modellrechnungen und Erhebungsergebnisse am Beispiel des Großraums Hamburg(European Centre for Transportation and Logistics ; Technische Universität Hamburg-Harburg, 2003)Ziel vieler landes- und regionalplanerischer Festlegungen im Bereich Wohnungsbau ist es, die Siedlungsentwicklung auf bestimmte Standorte zu konzentrieren. Dabei geht es vor allem um eine Bündelung in den zentralen Orten, in Gemeinden bzw. Ortsteilen mit einer Schwerpunktaufgabe „Wohnen“, entlang von Siedlungsachsen, in bestehenden Siedlungen mit ausreichender sozialer Infrastruktur sowie im Einzugsbereich des Öffentlichen Personennahverkehrs. Andererseits zeigen viele Kommunen - nicht zuletzt aufgrund ihrer angespannten Haushaltslage - ein großes Interesse an Projekten, die eine Verbesserung ihrer fiskalischen Situation versprechen. Von der Bereitstellung von Bauland erhoffen sie sich über den Zuzug von Haushalten oder die Verhinderung von Abwanderung eine Verbesserung ihrer Kommunalfinanzen. Das Interesse an fiskalisch lukrativen Flächenausweisungen ist bei Gemeinden aller Größe und Lage erkennbar, unabhängig von ihrer planerischen Funktionszuweisung. Ziel der Studie ist es daher, die drei folgenden Fragen am Beispiel des Großraums Hamburg zu beleuchten: •Wie wirkt sich die Ausweisung von Wohnbauland fiskalisch für eine Kommune aus, wenn die damit verbundenen zusätzlichen Einnahmen und Ausgaben möglichst vollständig bilanziert werden? •Weisen die fiskalischen Bilanzen der Kommunen Unterschiede in Abhängigkeit ihrer Lage auf? •Entsprechen die - ggf. auftretenden - Standortunterschiede bei der „fiskalischen Rentabilität“ von Baulandausweisungen der angestrebten Siedlungsentwicklung der Landes- und Regionalplanung? Anders formuliert: Werden die Kommunen durch das kommunale Finanzsystem ermutigt, sich in die übergreifenden Planungskonzepte zu integrieren oder werden ihnen fiskalische Anreize zu Planungsentscheidungen gegeben, die der angestrebten Siedlungsentwicklung zuwider laufen?Publicationtype: Working Paper80 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Siedlungsstrukturelle Leitbilder und Standortpräferenzen : Voraussetzungen für eine Abstimmung : Zwischenergebnisse des Forschungsprojektes Intermobil Region Dresden(European Centre for Transportation and Logistics ; Technische Universität Hamburg-Harburg, 2003)Einführung Verkehrsstrategien für Ballungsräume beschäftigen sich bisher vorrangig mit der Verkehrsinfrastruktur und der Ausgestaltung der Verkehrsangebote. Doch auch der Einsatz von Telematik oder die Ausweitung von Schnellbahnsystemen ins Umland der Kernstädte haben nicht verhindern können, dass sich das regionale Siedlungs- und Verkehrssystem den Ein-satzerfordernissen des Autos immer weiter annähert. Solange dieser Trend anhält, kann auch von den üblichen Verkehrsstrategien kein Beitrag zur Lösung regionaler Verkehrsprobleme erwartet werden. Das Forschungsprojekt Intermobil Region Dresden untersucht u.a. die Möglichkeiten der Nachfragebeeinflussung im Verkehr durch eine Steuerung der Raumnutzung.Publicationtype: Working Paper28 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Verkehrserzeugung potenzieller Standorte für neue Wohngebiete im Großraum Hamburg(European Centre for Transportation and Logistics ; Technische Universität Hamburg-Harburg, 2003)Ziel des Working Papers ist es, die Relevanz der Standortwahl beim Bau neuer Wohnungen und Wohngebiete für die regionale Verkehrsentwicklung deutlich zu machen. Dazu stellt es empirische Auswertungen zum Verkehrsverhalten in neuen Wohngebieten und zur Siedlungsentwicklung im Großraum Hamburg zusammen. Die vorliegende Auswertung ist eine Weiterentwicklung des 2001 erschienenen Working Paper Nr. 6 „Verkehrseffekte des Wohnungsneubaus im Großraum Hamburg.Publicationtype: Working Paper81