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Item type:Publication, Access status: with files , Lernaufgaben in der hochschulischen Online-Lehre – ungenutztes Potenzial erschließenWith the increasing emphasis on competence orientation in education, designing learn-ing scenarios that effectively promote competence acquisition has become crucial. While the construction of learning tasks is extensively explored in school contexts, uni-versity-level engagement with learning tasks remains limited. Learning tasks hold con-siderable potential to enhance learning and competence development, particularly in online self-study courses; however, this potential is not yet fully realized in higher edu-cation. This article examines four key aspects relevant to leveraging learning tasks: learning goal orientation, didactic functions supporting the learning process, infor-mation processing functions, and a general didactic category system. By synthesizing insights from school-based discussions, the article aims to raise awareness among uni-versity teaching staff about the significance of learning tasks and to encourage their purposeful design to foster competence acquisition.Publicationtype: Journal Article47 21 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Online-Selbstlernräume: Attraktiv, aktivierend, lernförderlich gestalten(2025-09-30)Selbstlernkurse können einen Beitrag zur Flexibilisierung der Lehre leisten und ermöglichen Studierenden, losgelöst vom Semesterschema im eigenen Tempo zu lernen. Zudem lassen sie sich leicht zwischen Hochschulen transferieren. Eine Hürde bei diesem Lernformat kann sein, dass sich Studierende nicht dauerhaft selbst motivieren können und sich auf passive, wenig lernförderliche Lernaktivitäten beschränken, was z.B. durch videolastige Kurse mit primär einfachen Quizfragen begünstigt wird. Wie können Selbstlernkurse motivationsförderlich und so gestaltet werden, dass Studierende beim aktiven, kompetenzorientierten Lernen unterstützt werden? Und wie kann das mit geringen Betreuungsressourcen gelingen? Wir stellen Good Practice Erfahrungen zur Gestaltung von Selbstlernkursen am Beispiel des SDG Campus vor, einer moodlebasierten Lernplattform, auf der Studierende von acht Universitäten flexibel ECTS-fähige Kurse aus dem Themenfeld Nachhaltigkeit und Technologien belegen können. Dabei gehen wir auf die Strukturierung von Kurs und Lerneinheiten, verschiedene didaktische Funktionen von Aufgaben sowie hilfreiche technische Features und Gestaltungselemente ein und stellen ausgewählte Aufgaben zur Kompetenzförderung vor.Publicationtype: Conference Presentation72 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: with files , KI-robuste Aufgabenstellungen für Moodle - Training bei Didaktik Forum der Beruflichen Hochschule HamburgImagine eine digital gestützte Hochschullehre, die mit modernen und vielfältigen Methoden Studierende zum kritischen Denken und Problemlösen motiviert. KI-Tools wie ChatGPT gehören längst zum Studienalltag: Rund zwei Drittel aller Studierenden nutzen sie laut Bitkom zur Prüfungsvorbereitung oder beim Schreiben von Hausarbeiten. Auch auf Lernplattformen oder in plattformbasierten Blended-Learning-Formaten wie Moodle kann der Einsatz von KI eine Herausforderung sein. Doch wo liegt die Grenze zwischen erlaubter und unerlaubter Unterstützung? Ist alles, was erlaubt ist, auch lernförderlich? Wenn das Ziel des Studiums mündige Studierende sind, ist dann die Einteilung in verbotenen und erlaubten Einsatz von KI überhaupt sinnvoll? In diesem Training verbinden wir rechtliche Aspekte mit didaktischen Konzepten, um neue Lernräume zu schaffen. Dazu stellen wir europäisches Recht (EU AI-Act) und nationales Recht vor. Auf Basis einer Delphi-Befragung von Studierenden, Lehrenden und KI-Expert*innen zeigen wir, was Studierende motiviert, Aufgaben selbstständig zu lösen und welche Motivation sie haben, KI zu nutzen, obwohl sie eine Aufgabe ebenso gut selbstständig lösen könnten. Wir analysieren, wie Kreativität und Selbstständigkeit durch Sprach- und Aufgabenformulierungen in Moodle-basierten Selbstlernräumen gestärkt werden können, ohne KI-Unterstützung kategorisch auszuschließen. Im Training stellen wir konkrete Methoden und Formulierungen vor, die Lernerfolge fördern und zugleich den sinnvollen Einsatz von KI ermöglichen. Damit holen wir die vielseitigen Ideen aus der Theorie in den Praxisalltag: /imagine eine Hochschullehre, in der kollaboratives Lernen, Problem-Solving und KI-Technologie Hand in Hand gehen – und dabei die rechtlichen Rahmenbedingungen respektiert werden.Publicationtype: Conference Presentation46 32 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: with files , KI: Rechtliche Grauzone & neue Lernchancen(2025-05-15); ; /imagine eine digital gestützte Hochschullehre, die mit modernen und vielfältigen Methoden Studierende zum kritischen Denken und Problemlösen motiviert. KI-Tools wie ChatGPT gehören längst zum Studienalltag: Rund zwei Drittel aller Studierenden nutzen sie laut Bitkom zur Prüfungsvorbereitung oder beim Schreiben von Hausarbeiten. Auch auf Lernplattformen oder in plattformbasierten Blended-Learning-Formaten wie Moodle kann der Einsatz von KI eine Herausforderung sein. Doch wo liegt die Grenze zwischen erlaubter und unerlaubter Unterstützung? Ist alles, was erlaubt ist, auch lernförderlich? Wenn das Ziel des Studiums mündige Studierende sind, ist dann die Einteilung in verbotenen und erlaubten Einsatz von KI überhaupt sinnvoll? In diesem Training verbinden wir rechtliche Aspekte mit didaktischen Konzepten, um neue Lernräume zu schaffen. Dazu stellen wir europäisches Recht (EU AI-Act) und nationales Recht vor. Auf Basis einer Delphi-Befragung von Studierenden, Lehrenden und KI-Expert*innen zeigen wir, was Studierende motiviert, Aufgaben selbstständig zu lösen und welche Motivation sie haben, KI zu nutzen, obwohl sie eine Aufgabe ebenso gut selbstständig lösen könnten. Wir analysieren, wie Kreativität und Selbstständigkeit durch Sprach- und Aufgabenformulierungen in Moodle-basierten Selbstlernräumen gestärkt werden können, ohne KI-Unterstützung kategorisch auszuschließen. Im Training stellen wir konkrete Methoden und Formulierungen vor, die Lernerfolge fördern und zugleich den sinnvollen Einsatz von KI ermöglichen. Damit holen wir die vielseitigen Ideen aus der Theorie in den Praxisalltag: /imagine eine Hochschullehre, in der kollaboratives Lernen, Problem-Solving und KI-Technologie Hand in Hand gehen – und dabei die rechtlichen Rahmenbedingungen respektiert werden. Weitere Infos zum Training: Problemstellung: Studierende nutzen zunehmend KI-Tools, was zu rechtlichen Unsicherheiten und didaktischen Herausforderungen führt. Davon sind unter anderem Lernplattformen und Selbstlernräume in Blended-Formaten betroffen. Hochschulen brauchen Lösungen, um KI-Angebote sinnvoll in den Lehralltag zu integrieren und selbstständiges Lernen zu fördern, ohne Prüfungsordnungen zu verletzen. Das Sahnehäubchen: Wir liefern praxisorientierte Einblicke aus einer Delphi-Befragung und verknüpfen diese mit konkreten didaktischen Gestaltungsansätzen. Dies alles eingebettet in rechtliche Rahmenbedingungen. So entstehen neue Ideen für innovative, skalierbare Lehrkonzepte, die sowohl kollaboratives als auch selbstständiges Lernen fördern - ganz im Sinne des Festivalmottos /imagine! Literatur: - Schwartmann, R., Kurth, S., & Köhler, M. (2024). Der Einsatz von KI an Hochschulen – eine rechtliche Betrachtung. Ordnung der Wissenschaft, 3(2024), 161–168. - Übersicht über das KI-Gesetz | EU-Gesetz über künstliche Intelligenz. (o. D.). https://artificialintelligenceact.eu/de/high-level-summary/ - Jacob, J. (2019, February 5). Die (evaluative) Delphi-Befragung – Sozialwissenschaftliche Methodenberatung. Sozialwissenschaftliche Methodenberatung. Retrieved March 20, 2024, from https://sozmethode.hypotheses.org/807 - Walzik, S. (2015). Lernzieltaxonomie nach Anderson & Krathwohl. lehreladen.rub.de. Abgerufen am 20. Januar 2025, von https://lehreladen.rub.de/planung-durchfuehrung-kompetenzorientierter-lehre/kompetenz-pruefen/lernzieltaxonomien/Publicationtype: Conference Presentation108 70 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Usability & Learning Experience von Onlinekursen verbessern(2025-05-13); Onlinekurse werden an Hochschulen zumeist im Standard-Lernmanagementsystem (LMS) der Hochschule und nicht in dezidierten Lernplattformen angeboten, die spezifisch auf die Usability von Onlinekursen ausgerichtet sind. LMS wie Moodle bieten eine Fülle an Funktionen und eignen sich potenziell für verschiedene Lehr-Lernszenarien. Diese Optionsvielfalt hat den Nachteil, das Kursersteller:innen Onlinekurse nicht automatisch so gestalten, dass diese eine gute Usability haben und an der Learning Experience der Nutzer:innen ausgerichtet sind. Unsere auf dem LMS Moodle basierende Lernplattform „SDG Campus“ ist auf Online-Selbstlernkurse ausgerichtet. In den vergangenen vier Jahren wurden verschiedene Kursdesigns ausprobiert und auf der Basis von umfangreichem Nutzer:innen- und Expert:innenfeedback optimiert. Aus dieser Erfahrung leiten wir technisch-gestalterische und didaktische Tipps für die Verbesserung der Usability und der Learning Experience von Onlinekursen ab und stellen diese pointiert anhand eines Vorher-Nachher-Kursbeispiels vor. Die meisten der Tipps lassen sich auf andere LMS als Moodle übertragen. Thematisiert werden u.a. Wahl des Kursformats, Gliederung und Strukturierungsprinzip von Kursen, Navigationskonzept, Aufbau von Lerneinheiten und Aufgaben, Wahl von Aufgabentypen, verschiedene didaktische Funktionen von Aufgaben und technischen Features (z.B. Vorwissensaktivierung, Lernstandsverfolgung, Motivationsförderung, Lebensweltbezug) oder Einsatz von Gestaltungselementen. Das Ziel sind ansprechendende, intuitiv nutzbare Kurse und eine Förderung von Lernmotivation und Lernerfolg.Publicationtype: Conference Presentation67 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Transdisziplinäre Kompetenzen: Herausforderungen und Wege zur Entwicklung von (digitalen) Lernangeboten anhand des Verbundprojekts „SDG-Campus“(2025-03-26); Um globale Herausforderungen wie Klima- und Umweltschutz zu bewältigen, steigt der Bedarf an transdisziplinären Kompetenzen. Gleichzeitig fordern immer mehr Studierende ein, Kompetenzen zur nachhaltigen Gestaltung ihrer Umwelt in Beruf und Alltag zu erwerben. Um neue Lerninhalte anzubieten und den Interessen der Lernenden stärker zu begegnen, fehlt es den Hochschulen oft an Ressourcen und flexiblen curricularen Strukturen. Im Rahmen des von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre geförderten Verbundprojektes “Open T-Shape for Sustainable Development” wird seit August 2021 ein hochschulübergreifendes Lernangebot entwickelt, welches eine transdisziplinäre Ergänzung zu den disziplinären Studienangeboten bietet. Die Lernplattform „SDG-Campus“ verfolgt das Ziel, die Entwicklung von Nachhaltigkeitskompetenzen bei Lernenden zu fördern. Dafür erstellen Lehrende aus einem Netzwerk von acht technischen Hochschulen digitale Lernkurse zu Technologien und Verfahren entlang der 17 UN-Nachhaltigkeitsziele. Diese Kurse ermöglichen Studierenden, sich zunächst selbstgesteuert die fachlichen Grundlagen zu erarbeiten, bevor sie kollaborativ und mit Betreuung offene Problemstellungen lösen. Neben der Entwicklung der Lernplattform und Selbstlernkurse wurden verschiedene Möglichkeiten zur curricularen Einbettung an den Netzwerkhochschulen erprobt sowie eine Zertifikatsordnung als Grundlage für die Ausstellung von Nachhaltigkeitszertifikaten an der TU Hamburg entwickelt und etabliert. In dem Beitrag werden die Projektergebnisse in Bezug auf die Kursentwicklung und curriculare Verankerung dargestellt. Im Zentrum der anschließenden Diskussion steht die Fragen: Wie begegnet man Herausforderungen rund um die Erstellung von (digitalen) Lernangeboten zur Förderung transdisziplinärer Kompetenzen und welche Lösungsansätze gibt es? Der Beitrag zielt darauf ab, den Austausch anzuregen und wertvolle Impulse für die eigene Arbeit zu bieten.Publicationtype: Conference Presentation46 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Das (ungenutzte) Potenzial von Lernaufgaben für die Hochschullehre(2025-03-25)Mit dem Aufstieg der Kompetenzorientierung hat die Frage an Relevanz gewonnen, wie Lehr-Lern-Szenarien zu gestalten sind, die Kompetenzerwerb begünstigen. In diesem Zuge wird sich im Schulkontext schon länger intensiv mit der Konstruktion und Typologien von Lernaufgaben beschäftigt (vgl. Thonhauser, 2008; Reinfried, 2016; Kleinknecht, 2019). In der Hochschuldidaktik dagegen richtet sich der Fokus bisher seltener explizit auf Lernaufgaben; verbreiteter ist die Auseinandersetzung zum Beispiel mit Methoden, didaktischen Prinzipien wie problemorientierten Lernen oder Prüfungsaufgaben. Ein naheliegender Grund für diese unterschiedliche Fokussierung ist, dass Lernen in Hochschulen weniger eng angeleitet wird als in Schulen. Im Kontext von Online-Selbstlernangeboten, die in der Hochschule an Relevanz gewinnen, nehmen Aufgaben jedoch einen zentralen Stellenwert ein, da sie maßgebliches Werkzeug zur Anleitung und Begleitung des Lernwegs sind und ihnen die Funktion zukommt, die fehlende Ad-hoc-Instruktion einer Lehrperson zu kompensieren. Das Potenzial guter Lernaufgaben wird in diesem Kontext allerdings noch nicht ausgeschöpft. Beispielsweise offenbart ein Blick in MOOCs, dass dort häufig multiple-choice-artige, wissensfokussierte Aufgaben dominieren, die nicht über der zweite (Verstehen) der sechs Kompetenzstufen der Bloom‘schen Taxonomie hinausreichen. Vor diesem Hintergrund plädiert der Impulsbeitrag dafür, dass Potenzial der Konstruktion guter Lernaufgaben für die Hochschullehre systematischer auszuschöpfen. Es werden Möglichkeiten der Typologisierung von Aufgaben vorgestellt und auf ihr Potenzial als didaktische Planungshilfe, insbesondere für kompetenzorientierte Selbstlernszenarien, befragt. Angereichert wird der Beitrag durch Aufgabenbeispiele aus dem Lernangebot „SDG Campus“, das auf den Erwerb von Nachhaltigkeitskompetenzen gerichtet ist.Publicationtype: Conference Presentation47 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Kreativer Einsatz von H5P(2025-03-12)In der Session werden verschiedene Beispiele für den kreativen Einsatz von H5P in Moodle vorgestellt. Der Beitrag der TU Hamburg zeigt anhand von Beispielen Möglichkeiten, wie H5P-Inhaltstypen wie Essayfrage, Documentation Tool oder Course Presentation für lernförderliche Elemente wie Notizblöcke mit Leitfragen, SWOT-Analysen u.a. (um)genutzt werden können. Im Fokus steht der Einsatz für Lernaufgaben in Selbstlernkursen, die über die Kompetenzstufen Erinnern und Verstehen hinausgehen.Publicationtype: Conference Presentation13 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Good Practice Gestaltung von Selbstlernkursen in Moodle(2025-03-11)Der Beitrag der TU Hamburg stellt Good Practice Erfahrungen aus dem Projekt "SDG Campus" vor, in dem ECTS-fähige Selbstlernkurse im MOOC-Format angeboten werden. Thematisiert werden verschiedene Optionen, eine gute Learning Experience, die Motivation der Lernenden sowie deren Aktivierung zu fördern. Der Fokus liegt dabei auf dafür vorteilhaften Moodle-Einstellungen und -Funktionen. Berücksichtigt werden u.a. Aspekte wie Kursformat/-struktur, Navigationspfade, Lernstandsverfolgung, visuelle Gestaltung/Anker, AufgabengestaltungPublicationtype: Conference Presentation67 - Some of the metrics are blocked by yourconsent settings
Item type:Publication, Access status: without files , Der SDG-Campus: Flexible Kompetenzerweiterung durch Microcredentials(2024-12-03)Als Reaktion auf globale Herausforderungen und den Bedarf an Nachhaltigkeitskompetenzen entwickelt das von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre geförderte Verbundprojekt „Open T-Shape for Sustainable Development“ hochschulübergreifende Lernangebote zu den UN-Nachhaltigkeitszielen. Studierende können sich auf der Plattform „SDG-Campus“ fachliche Grundlagen aneignen, kollaborativ an offenen Problemstellungen arbeiten und ein Nachhaltigkeitszertifikat erwerben.Publicationtype: Conference Presentation41